Angebote zu "Diagnostik" (19 Treffer)

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Neuroästhetik
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Erscheinungsdatum: 19.01.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Neuroästhetik, Titelzusatz: Perspektiven auf ein interdisziplinäres Forschungsgebiet - Beiträge des Impuls-Workshops am 15. und 16. Januar 2010 in Aachen, Redaktion: Herrmann, Karin, Verlag: Kassel University Press, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Neurowissenschaft // Heilkunde // Humanmedizin // Medizin // Neurologie // Neurophysiologie // Physiologie // Vorklinische Medizin // Grundlagenwissenschaften // Neurologie und klinische Neurophysiologie // allgemein, Rubrik: Allgemeinmedizin // Diagnostik, Therapie, Seiten: 129, Reihe: Studien des Aachener Kompetenzzentrums für Wissenschaftsgeschichte (Nr. 10), Gewicht: 224 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.12.2019
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Tod und toter Körper
29,00 € *
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Erscheinungsdatum: 30.10.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Tod und toter Körper, Titelzusatz: Der Umgang mit dem Tod und der menschlichen Leiche am Beispiel der klinischen Obduktion, Redaktion: Gross, Dominik // Esser, Andrea // Knoblauch, Hubert // Tag, Brigitte, Verlag: Kassel University Press, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Heilkunde // Humanmedizin // Medizin // Psychologie // Soziologie // Thanatos // Tod // Trauer // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Vorklinische Medizin // Grundlagenwissenschaften // Umgang mit Tod und Trauer, Rubrik: Allgemeinmedizin // Diagnostik, Therapie, Seiten: 237, Gewicht: 307 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.12.2019
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Depressionen im Alter
109,99 € *
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Depressive Syndrome gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen nach dem 60. Lebensjahr. Sie werden immer noch zu selten erkannt, diagnostiziert und entsprechend behandelt. Viele namhafte Autoren(als Referenten der 3. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und Ge- rontopsychotherapie vom 6.-8.2.1997 in Kassel) beschreiben den derzeitigen Kenntnisstand über die Erkrankungen bezüg- lich Ätiologie, Klassifikation, Diagnostik, Psychopharmako- therapie und weiterer biologisch orientierter Verfahren, Psychotherapie/Soziotherapie sowie Prävention und Rehabili- tation.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Depressionen im Alter
113,07 € *
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Depressive Syndrome gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen nach dem 60. Lebensjahr. Sie werden immer noch zu selten erkannt, diagnostiziert und entsprechend behandelt. Viele namhafte Autoren(als Referenten der 3. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und Ge- rontopsychotherapie vom 6.-8.2.1997 in Kassel) beschreiben den derzeitigen Kenntnisstand über die Erkrankungen bezüg- lich Ätiologie, Klassifikation, Diagnostik, Psychopharmako- therapie und weiterer biologisch orientierter Verfahren, Psychotherapie/Soziotherapie sowie Prävention und Rehabili- tation.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Bedeutung der Motorik  für die  Persönlichkeits...
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,0, Universität Kassel (Sportwissenschaften), Veranstaltung: Sportmotorische Diagnostik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sportunterricht haben wir es als Sportpädagogen immer mit dem tätigen Menschen zu tun, der sinnvoll handelt, der sich aktiv mit seiner dinglichen und menschlichen Umwelt auseinandersetzt. Aus diesem Grund bildet die menschliche Motorik, in ihren vielfältigen Formen der Körperübungen für den Unterricht den unmittelbaren Ansatzpunkt dar. Von diesem Ansatzpunkt aus wird der ganze Mensch betrachtet, erfasst, gebildet und erzogen. Wenn der Unterricht gestaltet wird, müssen bei der Auswahl der jeweiligen Übungen die gesellschaftliche Notwendigkeit und Bedürfnisse in Betracht gezogen werden. Ganz besonderst steht im Zentrum die Frage, was sie zur Entfaltulng aller menschlichen Wesenskräfte beitragen können. Um dieser Frage Antwort stehen zu können müssen Pädagogen den geshichtlichen Werdegang der Menschheit kennen und sich ihrer umfassenderen Bedeutung der Motorik bewusst sein. Es ist allgemein bekannt, dass Sport, oder Erziehung durch Bewegung zu den zweitrangigen 'technischen Nebenfächern' zählte, jedoch musste (und muss heute teilweise immer noch) diese dualistische Auffassung und Bewertung des Sportunterrichts überwunden werden, um die Bedeutung der menschlichen Motorik für die Entwicklung einschätzen zu können. Denn es gilt, dass jede sinvolle Bewegung in ihren psychisch-geistigen und physischen Funktionen eine Einheit darstellen. Mit Beginn des Spracherwerbes des Menschen hat er die Sprache und das Denken benutzt um Zwecke zu setzen. Dies führte zu einer 'Vergeistigung' der Arbeitsbewegungen, was bedeutet, dass die menschliche Motorik in ihrere Eigenart ein Produkt der Arbeit ist. Dadurch prägte der Mensch im Prozess der Existenzsicherung durch Arbeit verschiedene Bewegungsformen. Heute kann man eine Intellektualisierung der Arbeitsprozesse vorfinden, durch zunehmende Automatisierung der materiellen Produktion entstanden sind. Dies hat die Anforderung an die geistige Leistungsfähigkeit erhöht und motorische Eigenschaften wie Kraft, Gewandtheit, Ausdauer, Beweglichkeit, etc., die jahrtausendelang in akcerbaulichen und handwerklichen Arbeitsprozessen wichtig waren, erscheinen nun sekundär (Meinel/Schnabel, 1998, S.21).

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Stand: 12.12.2019
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Psychosoziale Diagnostik im Jugendamt
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Kassel, Veranstaltung: Neue Entwicklungen in Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit betrachtet im Wesentlichen den Gegenstand der psychosozialen Diagnostik, als '(...) Prozess der regelgeleiteten Ermittlung der für eine Entscheidung erforderlichen Sozialdaten.' (Harnach 2007) in seiner Bedeutung als Qualitätsstandard einer wirkungsvollen Kinder- und Jugendhilfe. Nach einer knappen Vorstellung der für diese Arbeit wesentlichen Aspekte zum KJHG werde ich mich zunächst mit dem Begriff der psychosozialen Diagnostik, seinen Zielsetzungen und den wesentlichen Merkmalen dieses Verfahrens auseinandersetzen. In einem nächsten Schritt werden die vielfach in Anspruch genommenen Hilfen zur Erziehung vorgestellt. In diesem Zusammenhang wird auch auf das Kindeswohl, als zentralen Begriff der Kinder- und Jugendhilfe und Bezugsrahmen der Fachkraft, eingegangen. Nachdem Grundanforderungen psychosozialer Diagnostik einerseits und die Hilfen zur Erziehung andererseits vorgestellt worden sind, soll ein nächster Abschnitt, durch die Beschreibung einer von psychodiagnostischen Verfahren geleiteten Hilfeplanung, dazu dienen, die Bedeutung des Erstellens einer Diagnose für die Praxis der Jugendämter und ihre Adressaten zu konkretisieren und die dafür erforderlichen Kompetenzen der verantwortlichen Fachkräfte herauszuarbeiten. Letztendlich gilt es herauszufinden, ob und in welchem Umfang psychosoziale Diagnostik einen Beitrag zur Verbesserung der Effizienz in den Hilfen zur Erziehung leisten kann und mögliche Grenzen und Konsequenzen dieses Verfahrens aufzuzeigen. Neben den Gesetzestexten aus SGB VIII werden vor allem die Beiträge von Viola Harnach und Sabine Ader als Argumentationsgrundlage dienen. Auch Beiträge aus den Medien sollen Mittel zur Erst

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Stand: 12.12.2019
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Die konventionelle Schulleistungsdiagnostik als...
22,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Universität Kassel, Veranstaltung: Beobachten, Fördern, Beraten - Methoden und Fragen der Pädagogischen Diagnostik , Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Vorwort: Zensuren sind in unserer Gesellschaft ein Weichensteller für unser späteres Berufsleben. Sie tragen einen grossen Teil zur Sozialisation der Schüler bei. Die von den Lehrern erstellten Zeugnisse sollen dem 'Aussenstehenden' Aufschluss über dessen Intelligenz, Eignung und Wissen vermitteln. Die daraus hervorgehende Note soll den Grad und die Qualität der Leistung ausdrücken. Im Laufe der letzten Jahrhunderte, unter anderem ausgelöst durch die Einführung des Abiturs 1788, wurde bei immer mehr Berufen ein erfolgreicher allgemein bildender Schulweg vorausgesetzt. Viele Jahre zuvor war die Lernleistung für den späteren Beruf kaum ausschlaggebend. Die Berufswahl stand im Zusammenhang mit der Herkunft, Standeszugehörigkeit und der elterlichen Lebensplanung. Erst im Laufe der Zeit gewannen gute Noten und erworbene Qualifikationen an Bedeutung, sie verhalfen dazu weiterführende Schulen besuchen zu dürfen und gewünschte Berufe zu erlernen. Gute Schulleistungen wurden immer wichtiger und waren von da an existenziell wichtig für den beruflichen Werdegang. Nicht erst seit Pisa oder Timms wissen wir, dass in unserem Schulsystem nicht alles optimal verläuft. Schulvergleichstest zeigen auf, dass das Niveau zwischen den Schulen, bei gleichen Noten, sehr stark variiert... In der folgenden Arbeit wollen wir auf diese Fragen eine Antwort finden. Hierfür beleuchten wir zu Beginn die konventionellen Bewertungsmethoden. In diesem Punkt wollen wir, unterteilt in die mündlichen und schriftlichen Bewertungsmethoden, betrachten was die Auslöser für die fehlende Objektivität sind und wie mit diesen beiden Methoden produktiv umzugehen ist. Für eine besseres Verständnis und einer besseren Veranschaulichung werden wir mehrer Untersuchungen in unsere Arbeit einfliessen lassen. Im weiteren Verlauf führen wir neue alternative Methoden auf. Neben den Einblick in die grundlegenden Aspekte alternativer Methoden ermöglichen wir dem Leser das Nachvollziehen der Notenvergabe anhand konkreter Beispiele. Wir beziehen uns hierbei explizit auf einzelne alternative Methoden, wie der Schülerselbstdiagnose, dem Beurteilen in Prozessen und den Lern- Zeugnisberichten. Zur besseren Veranschaulichung führen wir einen Zeugnisbericht der 'Freien Schule Marburg' auf. In ihm soll anhand eines konkreten Beispiels verdeutlicht werden was ein solcher Bericht beinhalten kann. Bevor wir zum letzten Punkt unserer Arbeit übergehen, möchten wir ein schriftliches Interview . . .

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Stand: 12.12.2019
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Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstöru...
28,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Kassel, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist innerhalb der letzten Jahre in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen und öffentlichen Interesses gerückt. Durch den Einfluss von Medien hat der Bekanntheitsgrad dieser Störung deutlich zugenommen. Inzwischen sind zahlreiche Publikationen zum Thema ADHS erschienen. Auf die Eingabe des Begriffes 'Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung' in gängige Suchmaschinen des Internets erhält der Informationssuchende circa 20.000 bis 36.000 Ergebnisse. Dennoch oder gerade deswegen herrscht eine grosse Ratlosigkeit und ein erheblicher Informationsbedarf seitens Eltern und Pädagogen. Für manche ist die ADHS eine Modeerscheinung, deren Diagnose bestritten wird, für andere eine psychische Erkrankung mit erheblichen Konsequenzen für den Einzelnen und sein Umfeld. In weiteren Diskussionszusammenhängen ist die ADHS sogar die Erklärung für fast alle kindlichen problematischen Verhaltensweisen. Verunsichert durch die öffentliche Diskussion, die als eine der 'grössten Kontroversen in der Geschichte des Fachgebiets Kinder- und Jugendpsychiatrie' (Leuzinger-Bohleber u.a. 2006, S. 22) bezeichnet wird, fragen sich Betroffene, Eltern und professionelle Helfer, wie eine ADHS entsteht, diagnostiziert und behandelt werden kann. Insbesondere der rapide Anstieg der medikamentösen Behandlung wird von der Öffentlichkeit und Fachwelt in Frage gestellt. Mit dieser Überblicksarbeit möchte ich einen Beitrag zur Versachlichung der Debatte über die ADHS leisten. Das Ziel der Diplomarbeit ist es, einen aktuellen Überblick über die Forschungsbefunde, über das praktische Vorgehen in der Diagnostik und Therapie von ADHS sowie mögliche Präventionsansätze aufzuzeigen.

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Stand: 12.12.2019
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Adipositas im Kindes- und Jugendalter
25,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Kassel, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inzwischen wurde seitens der Politik und Öffentlichkeit erkannt, welche grosse Herausforderung die Zahl der übergewichtigen und adipösen Kinder für unsere Gesellschaft darstellt. Laut der 'International Obesity Taskforce' sind 14 Millionen Kinder in Europa übergewichtig, drei Millionen davon fettsüchtig. Weltweit ist eins von zehn Kindern übergewichtig, insgesamt 155 Millionen, und 30-45 Millionen gelten als adipös. Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat an Schulen Schokoriegel, Fastfood und gezuckerte Getränke aus den Kantinen und Automaten verbannt, um das Ausmass der Fettsucht im Bundesstaat Kalifornien zu verringern. Durch das Bundesministerium für Familie, Senioren und Jugend wurde 2004 der Wettbewerb 'Besser essen. Mehr bewegen' ausgeschrieben, um bundesweit Projekte zu finanzieren, die der Therapie und Prävention der Adipositas dienen. Durch meine Tätigkeit in einer Beratungsstelle kann ich feststellen, dass viele Familien mit Kindern, deren Gewicht weit über der Norm liegt, dringend Hilfe suchen. Hier bemerkte ich auch, dass diese Kinder meist schon zahlreiche erfolglose Diätversuche erlebt hatten. Des Weiteren wurde oft von familiären und finanziellen Problemen berichtet. Von vielen Betroffenen wurde glaubhaft versichert, dass die betroffenen Kinder sich bewegen und ausserdem die familiäre Ernährung meist ausgewogen gestaltet ist. Wie ist also das Auftreten von Adipositas zu erklären? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Mit diesen Fragen möchte ich mich in meiner Diplomarbeit auseinandersetzen. Zunächst werde ich die Entstehung der Geschmackspräferenzen sowie das Hunger- und Sättigungsempfinden näher erläutern. Nachfolgend lege ich Diagnostik und Prävalenz sowie die Ätiologie und die Folgekrankheiten der Adipositas dar, um mich dann ausführlicher mit den psychischen Auffälligkeiten und der Komorbidität zu beschäftigen. Um gesellschaftliche Einflüsse zu verdeutlichen erläutere ich soziologische Untersuchungen, um mich dann näher mit der Selbstwahrnehmung sowie den Familienstrukturen auseinander zu setzen. Hiernach stelle ich die Möglichkeiten der Adipositastherapie vor. Abschliessend werde ich mich mit den gewonnenen Erkenntnissen kritisch auseinandersetzen.

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Stand: 12.12.2019
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