Angebote zu "Beat" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Milky Chance - Mind The Moon Tour 2020
37,85 € *
zzgl. 5,95 € Versand

No pressure ? aber das dritte Album einer Band, das ist der Gradmesser. Wie viel Substanz existiert, kann man sich weiterentwickeln und treu bleiben gleichzeitig? Milky Chance haben sich nun auf ?Mind The Moon? mit ihrem einzigartigen Global Pop dieser Herausforderung gestellt...Musik aus Deutschland, die auch im Ausland wahrgenommen, ja, gefeiert wird? Träumt weiter, liebe Krauts! Allerdings... mit dieser Band hier begegnet uns tatsächlich eine der ganz wenigen Ausnahmen: Ein musikalisches Phänomen aus Deutschland betourt den kompletten Erdball, spielt auf allen Kontinenten Headliner-Shows, wird überall begeistert empfangen ? von Australien bis Alaska, von Tasmanien bis Coachella. Philipp Dausch und Clemens Rehbein treten bei US-Late-Night-Shows wie Kimmel, Fallon oder O?Brien auf, hunderte Live-Konzerte weltweit stehen zu Buche, genauso wie Gold- und Platin-Auszeichnungen in den unterschiedlichsten Ländern von Hundertmillionen Klicks und Streams nicht zu reden. Na dann...Give a warm hand to Milky Chance!Philipp und Clemens begegneten sich noch zu Schulzeiten in der verwunschenen nordhessischen Power-Provinz, in Kassel. Die Chemie stimmt und ihr Sound lässt einfach das Mentos in die Colaflasche fallen. Der Rest ist ein Stück deutsche Popgeschichte. Aus der viralen Sensation der Anfangstage schälte sich ein etablierter Act, der nun das dritte Album produziert hat. Doch trotz des immensen Fahrtwinds lassen Philipp und Clemens es nicht zu, in ihrer Story zu irrlichternden Flugmeilen-Zombies zu werden. Hedonistische Untote, die sich von Party zu Party beamen und regelmäßig im Licht der echten Welt zu Staub zerfallen. Im Gegenteil sie sind in dieser Zeit nicht nur als Musiker und Songwriter gereift - sondern auch als Menschen. Nach den erfolgreichen Alben ?Sadnecessary? und ?Blossom? jetzt also die dritte Platte des gefragten Pop-Exports. ?Mind The Moon?, so der Titel, beinhaltet dabei nicht weniger als die Essenz Milky-Chance?schen Songwritings. War die Anfangsphase noch geprägt von einem smoothen wie hochästhetischen Minimalismus, ging das zweite Album bewusst in die Breite, Panorama-Pop mit viel Platz für die Produktion. Der Anspruch für die entscheidende Nummer drei liegt auf der Hand: Die konträren Pole der ersten beiden Veröffentlichungen zusammenzubringen. Hermetisch und episch gleichzeitig ? oder einfach ?best of both worlds?, wie es die Band selbst beschreibt. ?Mind The Moon? hat dieses Kunststück tatsächlich fertig gebracht. Mit diesem Album sind Philipp und Clemens in der viralen wie globalen Milky Chance Pop-Fairy-Tale zu echten Songwritern herangereift. Ihre neuen Stücke machen es dem Hörer dabei leicht, Melodien bleiben hängen, die Gemütslage entspannt sich - doch hinter dem zugänglichen Erstkontakt wird man immer weiter reingezogen. Wie viel Tiefe können fluffige Popsongs besitzen? Diese Veröffentlichung lotet es aus. Produziert haben die beiden wie schon beim Vorgänger ?Blossom? mit Tobias Kuhn, gemischt hat Rob Kinelski, der das für unter anderem auch Billie Eilish tut. ?Mind The Moon? ist eine Platte, der man all die Wanderjahre anhört. Off Beat, analoge Synthies, HipHop, Sampling ... diese Songs sind all dem formatierten Gedudel null verpflichtet. Milky Chance 2019, das ist schlicht einfach: Global Pop. Was das sein soll? Auf jeden Fall das Gegenteil von eindeutig, man muss sich einfach trauen, auch Popmusik als freies, als offenes System zu verstehen. Wem das zu theoretisch anmutet: Einfach ?The Game? hören, die Single ist der perfekte Schlüssel für diesen Sound ? dem man dort als einem Hybrid aus Reggae, Chillout-Pop und Rock begegnet. Alles passt so ineinander, als wäre es nie anders gewesen. Besonders anschaulich wird der Horizont von Band und Album auch bei in den Gästen. Mit dem Briten Elderbrook haben sie in London den Song ?Fallen? geschrieben - und auf einem getragenen Stück zwischen Pop und Gospel, ?Edens House?, hört man den südafrikanischen Chor Ladysmith Black Mambazo. Den verehren Dausch und Rehbein schon seit ihrer Schulzeit. Nicht weniger eine Herzensangelegenheit stellt auch die Zusammenarbeit mit Tash Sultana dar. Tash ist eine australisch-maltesische Singer-Songwriter*in, die gerade für viel Furore in der Musikwelt sorgt. Ihre Stimme auf der ersten Single ?Daydreaming? gibt dem Milkyversum noch mal eine ganz besondere Facette. Nicht zu vergessen auch Témé Tan, ein Belgier mit kongolesischen Wurzeln. Wie Tash Sultana hat auch er auf Tour schon mal mit Milky Chance die Bühnen gekreuzt ? und findet sich nun auf einem Song als Gaststimme wieder. Das Stück ?Rush? mit Témé wird ebenfalls als Single erscheinen. Auch die Aufnahmen des Albums unterliegen dem bereits genannten Prinzip: #bestofbothworlds. Denn einerseits haben sich Philipp und Clemens ihr eigenes Studio in Kassel gebaut und eingerichtet, dort können sie in aller Hysterie-Abwesenheit zusammen Sounds ertüfteln und an Songs schreiben. Doch dann tritt wieder die Internationalität dieser Story hier in Kraft. Milky Chance besuchen für weitere Sessions Studios in Australien, Italien wie auch in Norwegen. Letzteres befindet sich ganz nah am Wasser, es sind nur ein paar Meter bis zum Fjord. Das allgegenwärtige Meer verewigt sich nachhaltig in den neuen Aufnahmen. Textlich fließt es in Zeilen wie ?Thoughts just keep on drowning in my blue mind? (?Rush?) oder ?The sea is on the low tide / trouble on the inside? auf dem knarzigen ?Oh Mama?. Selbst der titelgebende Mond steht hier in Bezug auf die Gezeiten, auf seine Macht, das Wasser zu locken, zu vertreiben. Eine mysteriöse Kraft, die auf alles wirkt, immer präsent, gleichsam fern wie nah.Milky Chance haben in diesem Zwielicht ihre musikalische DNA rausgeshaped - und unter dem Mond ruht die Welt.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Milky Chance - Mind The Moon Tour 2020
40,30 € *
zzgl. 11,95 € Versand

No pressure ? aber das dritte Album einer Band, das ist der Gradmesser. Wie viel Substanz existiert, kann man sich weiterentwickeln und treu bleiben gleichzeitig? Milky Chance haben sich nun auf ?Mind The Moon? mit ihrem einzigartigen Global Pop dieser Herausforderung gestellt...Musik aus Deutschland, die auch im Ausland wahrgenommen, ja, gefeiert wird? Träumt weiter, liebe Krauts! Allerdings... mit dieser Band hier begegnet uns tatsächlich eine der ganz wenigen Ausnahmen: Ein musikalisches Phänomen aus Deutschland betourt den kompletten Erdball, spielt auf allen Kontinenten Headliner-Shows, wird überall begeistert empfangen ? von Australien bis Alaska, von Tasmanien bis Coachella. Philipp Dausch und Clemens Rehbein treten bei US-Late-Night-Shows wie Kimmel, Fallon oder O?Brien auf, hunderte Live-Konzerte weltweit stehen zu Buche, genauso wie Gold- und Platin-Auszeichnungen in den unterschiedlichsten Ländern von Hundertmillionen Klicks und Streams nicht zu reden. Na dann...Give a warm hand to Milky Chance!Philipp und Clemens begegneten sich noch zu Schulzeiten in der verwunschenen nordhessischen Power-Provinz, in Kassel. Die Chemie stimmt und ihr Sound lässt einfach das Mentos in die Colaflasche fallen. Der Rest ist ein Stück deutsche Popgeschichte. Aus der viralen Sensation der Anfangstage schälte sich ein etablierter Act, der nun das dritte Album produziert hat. Doch trotz des immensen Fahrtwinds lassen Philipp und Clemens es nicht zu, in ihrer Story zu irrlichternden Flugmeilen-Zombies zu werden. Hedonistische Untote, die sich von Party zu Party beamen und regelmäßig im Licht der echten Welt zu Staub zerfallen. Im Gegenteil sie sind in dieser Zeit nicht nur als Musiker und Songwriter gereift - sondern auch als Menschen. Nach den erfolgreichen Alben ?Sadnecessary? und ?Blossom? jetzt also die dritte Platte des gefragten Pop-Exports. ?Mind The Moon?, so der Titel, beinhaltet dabei nicht weniger als die Essenz Milky-Chance?schen Songwritings. War die Anfangsphase noch geprägt von einem smoothen wie hochästhetischen Minimalismus, ging das zweite Album bewusst in die Breite, Panorama-Pop mit viel Platz für die Produktion. Der Anspruch für die entscheidende Nummer drei liegt auf der Hand: Die konträren Pole der ersten beiden Veröffentlichungen zusammenzubringen. Hermetisch und episch gleichzeitig ? oder einfach ?best of both worlds?, wie es die Band selbst beschreibt. ?Mind The Moon? hat dieses Kunststück tatsächlich fertig gebracht. Mit diesem Album sind Philipp und Clemens in der viralen wie globalen Milky Chance Pop-Fairy-Tale zu echten Songwritern herangereift. Ihre neuen Stücke machen es dem Hörer dabei leicht, Melodien bleiben hängen, die Gemütslage entspannt sich - doch hinter dem zugänglichen Erstkontakt wird man immer weiter reingezogen. Wie viel Tiefe können fluffige Popsongs besitzen? Diese Veröffentlichung lotet es aus. Produziert haben die beiden wie schon beim Vorgänger ?Blossom? mit Tobias Kuhn, gemischt hat Rob Kinelski, der das für unter anderem auch Billie Eilish tut. ?Mind The Moon? ist eine Platte, der man all die Wanderjahre anhört. Off Beat, analoge Synthies, HipHop, Sampling ... diese Songs sind all dem formatierten Gedudel null verpflichtet. Milky Chance 2019, das ist schlicht einfach: Global Pop. Was das sein soll? Auf jeden Fall das Gegenteil von eindeutig, man muss sich einfach trauen, auch Popmusik als freies, als offenes System zu verstehen. Wem das zu theoretisch anmutet: Einfach ?The Game? hören, die Single ist der perfekte Schlüssel für diesen Sound ? dem man dort als einem Hybrid aus Reggae, Chillout-Pop und Rock begegnet. Alles passt so ineinander, als wäre es nie anders gewesen. Besonders anschaulich wird der Horizont von Band und Album auch bei in den Gästen. Mit dem Briten Elderbrook haben sie in London den Song ?Fallen? geschrieben - und auf einem getragenen Stück zwischen Pop und Gospel, ?Edens House?, hört man den südafrikanischen Chor Ladysmith Black Mambazo. Den verehren Dausch und Rehbein schon seit ihrer Schulzeit. Nicht weniger eine Herzensangelegenheit stellt auch die Zusammenarbeit mit Tash Sultana dar. Tash ist eine australisch-maltesische Singer-Songwriter*in, die gerade für viel Furore in der Musikwelt sorgt. Ihre Stimme auf der ersten Single ?Daydreaming? gibt dem Milkyversum noch mal eine ganz besondere Facette. Nicht zu vergessen auch Témé Tan, ein Belgier mit kongolesischen Wurzeln. Wie Tash Sultana hat auch er auf Tour schon mal mit Milky Chance die Bühnen gekreuzt ? und findet sich nun auf einem Song als Gaststimme wieder. Das Stück ?Rush? mit Témé wird ebenfalls als Single erscheinen. Auch die Aufnahmen des Albums unterliegen dem bereits genannten Prinzip: #bestofbothworlds. Denn einerseits haben sich Philipp und Clemens ihr eigenes Studio in Kassel gebaut und eingerichtet, dort können sie in aller Hysterie-Abwesenheit zusammen Sounds ertüfteln und an Songs schreiben. Doch dann tritt wieder die Internationalität dieser Story hier in Kraft. Milky Chance besuchen für weitere Sessions Studios in Australien, Italien wie auch in Norwegen. Letzteres befindet sich ganz nah am Wasser, es sind nur ein paar Meter bis zum Fjord. Das allgegenwärtige Meer verewigt sich nachhaltig in den neuen Aufnahmen. Textlich fließt es in Zeilen wie ?Thoughts just keep on drowning in my blue mind? (?Rush?) oder ?The sea is on the low tide / trouble on the inside? auf dem knarzigen ?Oh Mama?. Selbst der titelgebende Mond steht hier in Bezug auf die Gezeiten, auf seine Macht, das Wasser zu locken, zu vertreiben. Eine mysteriöse Kraft, die auf alles wirkt, immer präsent, gleichsam fern wie nah.Milky Chance haben in diesem Zwielicht ihre musikalische DNA rausgeshaped - und unter dem Mond ruht die Welt.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Milky Chance - Mind The Moon Tour 2020
37,95 € *
zzgl. 5,95 € Versand

No pressure ? aber das dritte Album einer Band, das ist der Gradmesser. Wie viel Substanz existiert, kann man sich weiterentwickeln und treu bleiben gleichzeitig? Milky Chance haben sich nun auf ?Mind The Moon? mit ihrem einzigartigen Global Pop dieser Herausforderung gestellt...Musik aus Deutschland, die auch im Ausland wahrgenommen, ja, gefeiert wird? Träumt weiter, liebe Krauts! Allerdings... mit dieser Band hier begegnet uns tatsächlich eine der ganz wenigen Ausnahmen: Ein musikalisches Phänomen aus Deutschland betourt den kompletten Erdball, spielt auf allen Kontinenten Headliner-Shows, wird überall begeistert empfangen ? von Australien bis Alaska, von Tasmanien bis Coachella. Philipp Dausch und Clemens Rehbein treten bei US-Late-Night-Shows wie Kimmel, Fallon oder O?Brien auf, hunderte Live-Konzerte weltweit stehen zu Buche, genauso wie Gold- und Platin-Auszeichnungen in den unterschiedlichsten Ländern von Hundertmillionen Klicks und Streams nicht zu reden. Na dann...Give a warm hand to Milky Chance!Philipp und Clemens begegneten sich noch zu Schulzeiten in der verwunschenen nordhessischen Power-Provinz, in Kassel. Die Chemie stimmt und ihr Sound lässt einfach das Mentos in die Colaflasche fallen. Der Rest ist ein Stück deutsche Popgeschichte. Aus der viralen Sensation der Anfangstage schälte sich ein etablierter Act, der nun das dritte Album produziert hat. Doch trotz des immensen Fahrtwinds lassen Philipp und Clemens es nicht zu, in ihrer Story zu irrlichternden Flugmeilen-Zombies zu werden. Hedonistische Untote, die sich von Party zu Party beamen und regelmäßig im Licht der echten Welt zu Staub zerfallen. Im Gegenteil sie sind in dieser Zeit nicht nur als Musiker und Songwriter gereift - sondern auch als Menschen. Nach den erfolgreichen Alben ?Sadnecessary? und ?Blossom? jetzt also die dritte Platte des gefragten Pop-Exports. ?Mind The Moon?, so der Titel, beinhaltet dabei nicht weniger als die Essenz Milky-Chance?schen Songwritings. War die Anfangsphase noch geprägt von einem smoothen wie hochästhetischen Minimalismus, ging das zweite Album bewusst in die Breite, Panorama-Pop mit viel Platz für die Produktion. Der Anspruch für die entscheidende Nummer drei liegt auf der Hand: Die konträren Pole der ersten beiden Veröffentlichungen zusammenzubringen. Hermetisch und episch gleichzeitig ? oder einfach ?best of both worlds?, wie es die Band selbst beschreibt. ?Mind The Moon? hat dieses Kunststück tatsächlich fertig gebracht. Mit diesem Album sind Philipp und Clemens in der viralen wie globalen Milky Chance Pop-Fairy-Tale zu echten Songwritern herangereift. Ihre neuen Stücke machen es dem Hörer dabei leicht, Melodien bleiben hängen, die Gemütslage entspannt sich - doch hinter dem zugänglichen Erstkontakt wird man immer weiter reingezogen. Wie viel Tiefe können fluffige Popsongs besitzen? Diese Veröffentlichung lotet es aus. Produziert haben die beiden wie schon beim Vorgänger ?Blossom? mit Tobias Kuhn, gemischt hat Rob Kinelski, der das für unter anderem auch Billie Eilish tut. ?Mind The Moon? ist eine Platte, der man all die Wanderjahre anhört. Off Beat, analoge Synthies, HipHop, Sampling ... diese Songs sind all dem formatierten Gedudel null verpflichtet. Milky Chance 2019, das ist schlicht einfach: Global Pop. Was das sein soll? Auf jeden Fall das Gegenteil von eindeutig, man muss sich einfach trauen, auch Popmusik als freies, als offenes System zu verstehen. Wem das zu theoretisch anmutet: Einfach ?The Game? hören, die Single ist der perfekte Schlüssel für diesen Sound ? dem man dort als einem Hybrid aus Reggae, Chillout-Pop und Rock begegnet. Alles passt so ineinander, als wäre es nie anders gewesen. Besonders anschaulich wird der Horizont von Band und Album auch bei in den Gästen. Mit dem Briten Elderbrook haben sie in London den Song ?Fallen? geschrieben - und auf einem getragenen Stück zwischen Pop und Gospel, ?Edens House?, hört man den südafrikanischen Chor Ladysmith Black Mambazo. Den verehren Dausch und Rehbein schon seit ihrer Schulzeit. Nicht weniger eine Herzensangelegenheit stellt auch die Zusammenarbeit mit Tash Sultana dar. Tash ist eine australisch-maltesische Singer-Songwriter*in, die gerade für viel Furore in der Musikwelt sorgt. Ihre Stimme auf der ersten Single ?Daydreaming? gibt dem Milkyversum noch mal eine ganz besondere Facette. Nicht zu vergessen auch Témé Tan, ein Belgier mit kongolesischen Wurzeln. Wie Tash Sultana hat auch er auf Tour schon mal mit Milky Chance die Bühnen gekreuzt ? und findet sich nun auf einem Song als Gaststimme wieder. Das Stück ?Rush? mit Témé wird ebenfalls als Single erscheinen. Auch die Aufnahmen des Albums unterliegen dem bereits genannten Prinzip: #bestofbothworlds. Denn einerseits haben sich Philipp und Clemens ihr eigenes Studio in Kassel gebaut und eingerichtet, dort können sie in aller Hysterie-Abwesenheit zusammen Sounds ertüfteln und an Songs schreiben. Doch dann tritt wieder die Internationalität dieser Story hier in Kraft. Milky Chance besuchen für weitere Sessions Studios in Australien, Italien wie auch in Norwegen. Letzteres befindet sich ganz nah am Wasser, es sind nur ein paar Meter bis zum Fjord. Das allgegenwärtige Meer verewigt sich nachhaltig in den neuen Aufnahmen. Textlich fließt es in Zeilen wie ?Thoughts just keep on drowning in my blue mind? (?Rush?) oder ?The sea is on the low tide / trouble on the inside? auf dem knarzigen ?Oh Mama?. Selbst der titelgebende Mond steht hier in Bezug auf die Gezeiten, auf seine Macht, das Wasser zu locken, zu vertreiben. Eine mysteriöse Kraft, die auf alles wirkt, immer präsent, gleichsam fern wie nah.Milky Chance haben in diesem Zwielicht ihre musikalische DNA rausgeshaped - und unter dem Mond ruht die Welt.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Kraan
35,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Was wäre die Geschichte der deutschen Rockmusik ohne Kraan? Zweifelsohne nicht nur unvollständig, sondern vor allem um ein besonders buntes, höchst kreatives Kapitel ärmer.Kraan verschrieben sich von Beginn ihrer Karriere an einer spannenden Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen und fügten ihrem Sound später US-Mainstream- und Soul-Elemente hinzu. Ihren Stil nannten sie kurz und ergreifend ´Wintrup Musik`, benannt nach ihrem Domizil im Teutoburger Wald. Eine kleine Erbschaft im Mai 1970 war quasi die Initialzündung der Band. Die vier Ur-´Kraaniche` Peter Wolbrandt, Jan Fride, Hellmut Hattler und Alto Pappert warfen ihr Geld zusammen und kauften sich eine Anlage plus einen Bandbus. Ihr Debütalbum nahmen sie in einer 2-tägigen (!) Studiosession auf und pflegten auch sonst den Hang zur Spontaneität. Die Galionsfiguren bei Kraan waren Bassist Hellmut Hattler und Gitarrist Peter Wolbrandt, gleichzeitig die beiden Hauptsongschreiber der Band. ?Ich suchte nach einem Wort, das gut klingt?, erklärte Hattler später die skurrile Namensgebung. ?Wir wollten raus aus diesem Klischee und solch ein Wort wie Kraan taucht fast in jeder Sprache auf.? Passend dazu auch der musikalische Rahmen der Band: Über einen rockigen Drum-Beat, perfekt ergänzt durch Hattlers kraftvollen funky Grooves, zog Saxophonist Alto Pappert wunderschöne Melodien, während Gitarrist Peter Wolbrandt mit ganz eigenem Sound und swingenden Licks die Songs abrundete.Kraan genossen das Leben einer musikalischen Kommune. Ein stillgelegtes Weidegut, ein anno 1871 erbautes Fachwerkgebäude mit etwa 4000 Quadratmeter Land, einsam am Rande des Teutoburger Waldes gelegen, war in den Siebzigern ihr Zuhause. Das ehemalige Pferdegestüt hatte Graf Metternich den Musikern zur Verfügung gestellt ? kostenlos und ohne Bedingungen. Dort wohnten sie mit 13 Gleichgesinnten (vier Musiker, der Manager, zwei Roadies, drei Frauen, drei Kinder und etliche Katzen und Hunde). Hattler charakterisierte die Philosophie des Zusammenlebens seinerzeit mit den Worten: ?Es herrscht hier eine freundliche Anarchie. Wir haben absichtlich keine Pläne gemacht, wer wann wo putzen muss oder Spüldienst hat. Es ist natürlich ganz schön schwierig, weil wir auf unsere eigene Einsicht angewiesen sind.? Denn: ?Wenn in der Küche alles stimmt, geht auch die Musik in Ordnung.?Im täglichen Leben zwar mit derlei Banalitäten konfrontiert entwickelte sich die Band in den kommenden Jahren zu eine der außergewöhnlichsten deutschen Formationen. Ihre dritte Veröffentlichung ´Andy Nogger` (der Albumtitel beleuchtete den Konsumterror kritisch und war eine Anspielung auf den Speiseeis-Werbeslogan ´Nogger Dir einen`) verkaufte sich 120.000 Mal. Das Werk erschien in Österreich, der Schweiz, Holland, Kanada, Australien, England, Skandinavien und Südafrika und wurde vom deutschen ´Musikexpress` zur Platte des Jahres gekürt. Bereits vier Wochen nach Veröffentlichung in Amerika rangierte das Album in den Billboard Charts auf Platz 9 der meistgespielten LP´s aller US-Sender. Nach drei Studiowerken wurde im Oktober 1974 im Berliner ´Quartier Latin` ihr Doppelalbum ´Kraan Live` mitgeschnitten, eines der herausragenden Jazzrock-Alben jener Tage, das vom legendären Produzenten Conny Plank aufgezeichnet und bearbeitet wurde. Nach einem umjubelten Auftritt beim Roskilde Festival in Dänemark im Juni 1975 ersetzten Kraan den ausgestiegenen Alto Pappert durch den Pianisten/Organisten Ingo Bischof. Mit dem folgenden, ebenfalls großartigen ´Let It Out` Album, das mit einem mobilen Studio in Wintrup, quasi zwischen Pferdestall und Küchenherd von Conny Plank produziert wurde, avancierten Kraan im Magazin ´Sounds` zur Gruppe des Jahres. Auch der ´ME` fand Gefallen an der Band: ?Lange Kollektiv-Improvisationen zwischen Jazz, Rock und Blues werden mit spielerischer Leichtigkeit für ein paar Takte von arrangierten Teilen unterbrochen?, schrieb das Magazin im November 1975. ?Da zeigt sich echtes Können und die Kraan-Leute verwirklichen ihre ausgefallenen musikalischen Ideen mit derart viel Einfühlungsvermögen und Präzision, als wollten sie augenzwinkernd an den Genius eines Frank Zappa erinnern.?Nach ´Let It Out` begann für Kraan eine neue Zeitrechnung. Die beiden folgenden Alben ´Wiederhören` (1977) und ´Flyday` (1978), speziell aber das 83er Opus ´Nachtfahrt` (dazwischen liegt noch die Veröffentlichung des zweiten Live-Albums ´Tournee`), reflektierten den geänderten Zeitgeist. Die Neue Deutsche Welle zog in die deutsche Musiklandschaft ein. Von ihr blieben auch Kraan nicht unbeeinflusst. Und umgekehrt. Hattler: ?Viele dieser Bands waren Kraan-Fans, und waren von dem, was wir auf ´Flyday` machten, vor allem von Peters Arpeggio-Gitarrenstil, beeindruckt und ließen diese Elemente auch in ihre Musik einfließen. ´Nachtfahrt` dagegen war unsererseits eine mehr oder weniger ironische Auseinandersetzung mit der damaligen Musikszene.? Echte Kraan-Scheiben waren beide Veröffentlichungen indes nur teilweise, sondern eher ? wie Hattler es nennt ? ?jeweils zur Hälfte Solowerke von Peter und mir.? Als kreative und produzierende Band wie zu Wintrups Zeiten existierten Kraan zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr; die Aktivitäten der Gruppe beschränkten sich auf Tourneen in wechselnden Besetzungen bis zum Jahr 1984. Danach sollte endgültig Schluss sein, aber schon 1988 erschien das dritte Bühnenwerk ´Live ´88`, gefolgt von den beiden letzten Studioalben ´Dancing In The Shade` und ´Soul Of Stone`.Mit einem Auftritt 1992 auf der ´Dokumenta` in Kassel schloss die Kraan-Historie für das fast komplette Jahrzeht der 90er Jahre.Hattler setzte seine Karriere mit dem bereits auf den letzten Kraan-Veröffentlichungen zu hörenden Trompeter Joo Kraus in der Formation Tab Two fort, Wolbrandt widmete sich seinem erlernten Beruf als Graphiker und Programmierer und erst anlässlich des dreißigjährigen Kraan-Jubiläums reformierte sich die Band im Frühjahr 2000 in der Besetzung Hattler, Wolbrandt, Bischof und Fride, veröffentlichte die beiden Jubiläums-konzerte (´Live2001`), spielte eine überaus erfolgreiche Deutschlandtournee und veröffentlichte Ende Juni 2003 ihr Comeback-Album ´Through`, das auf wundersame Weise nahtlos an alte Tugenden anknüpft, ohne dabei etwa angestaubt oder vom Zeitgeist überholt zu klingen. Auch auf dem Nachfolgewerk Psychedelic Man (für das die Fa. EMI übrigens eigens ihr legendäres ?Harvest? label reanimiert hat), erweist sich diese unverwechselbare Band als ein Füllhorn an Kreativität und Musikalität, die in dieser Form in Deutschland einzigartig ist.Seit Anfang 2008 wurde der längst in der Luft liegende Wunsch verwirklicht, auch Live wieder freier und den Fähigkeiten der Urmitglieder entsprechender aufzuspielen. Seither besteht KRAAN ?nur? noch aus den drei Gründungsmitgliedern Peter Wolbrandt, Hellmut Hattler und Jan Fride Wolbrandt, absolvierte gefeierte Tourneen und veröffentlichten 2011 in dieser Besetzung ihr aktuelles Albums mit dem Titel ?Diamonds?, das hochmodern und trotzdem 100% nach KRAAN klingt und damit deutlich zeigt, dass diese Band offenbar keinerlei Zeitschema zu unterliegen scheint; immerhin wird kein Prädikat im Zusammenhang mit KRAAN so oft gebraucht wie das Wort ?zeitlos?.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Kraan
30,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Was wäre die Geschichte der deutschen Rockmusik ohne Kraan? Zweifelsohne nicht nur unvollständig, sondern vor allem um ein besonders buntes, höchst kreatives Kapitel ärmer.Kraan verschrieben sich von Beginn ihrer Karriere an einer spannenden Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen und fügten ihrem Sound später US-Mainstream- und Soul-Elemente hinzu. Ihren Stil nannten sie kurz und ergreifend ´Wintrup Musik`, benannt nach ihrem Domizil im Teutoburger Wald. Eine kleine Erbschaft im Mai 1970 war quasi die Initialzündung der Band. Die vier Ur-´Kraaniche` Peter Wolbrandt, Jan Fride, Hellmut Hattler und Alto Pappert warfen ihr Geld zusammen und kauften sich eine Anlage plus einen Bandbus. Ihr Debütalbum nahmen sie in einer 2-tägigen (!) Studiosession auf und pflegten auch sonst den Hang zur Spontaneität. Die Galionsfiguren bei Kraan waren Bassist Hellmut Hattler und Gitarrist Peter Wolbrandt, gleichzeitig die beiden Hauptsongschreiber der Band. ?Ich suchte nach einem Wort, das gut klingt?, erklärte Hattler später die skurrile Namensgebung. ?Wir wollten raus aus diesem Klischee und solch ein Wort wie Kraan taucht fast in jeder Sprache auf.? Passend dazu auch der musikalische Rahmen der Band: Über einen rockigen Drum-Beat, perfekt ergänzt durch Hattlers kraftvollen funky Grooves, zog Saxophonist Alto Pappert wunderschöne Melodien, während Gitarrist Peter Wolbrandt mit ganz eigenem Sound und swingenden Licks die Songs abrundete.Kraan genossen das Leben einer musikalischen Kommune. Ein stillgelegtes Weidegut, ein anno 1871 erbautes Fachwerkgebäude mit etwa 4000 Quadratmeter Land, einsam am Rande des Teutoburger Waldes gelegen, war in den Siebzigern ihr Zuhause. Das ehemalige Pferdegestüt hatte Graf Metternich den Musikern zur Verfügung gestellt ? kostenlos und ohne Bedingungen. Dort wohnten sie mit 13 Gleichgesinnten (vier Musiker, der Manager, zwei Roadies, drei Frauen, drei Kinder und etliche Katzen und Hunde). Hattler charakterisierte die Philosophie des Zusammenlebens seinerzeit mit den Worten: ?Es herrscht hier eine freundliche Anarchie. Wir haben absichtlich keine Pläne gemacht, wer wann wo putzen muss oder Spüldienst hat. Es ist natürlich ganz schön schwierig, weil wir auf unsere eigene Einsicht angewiesen sind.? Denn: ?Wenn in der Küche alles stimmt, geht auch die Musik in Ordnung.?Im täglichen Leben zwar mit derlei Banalitäten konfrontiert entwickelte sich die Band in den kommenden Jahren zu eine der außergewöhnlichsten deutschen Formationen. Ihre dritte Veröffentlichung ´Andy Nogger` (der Albumtitel beleuchtete den Konsumterror kritisch und war eine Anspielung auf den Speiseeis-Werbeslogan ´Nogger Dir einen`) verkaufte sich 120.000 Mal. Das Werk erschien in Österreich, der Schweiz, Holland, Kanada, Australien, England, Skandinavien und Südafrika und wurde vom deutschen ´Musikexpress` zur Platte des Jahres gekürt. Bereits vier Wochen nach Veröffentlichung in Amerika rangierte das Album in den Billboard Charts auf Platz 9 der meistgespielten LP´s aller US-Sender. Nach drei Studiowerken wurde im Oktober 1974 im Berliner ´Quartier Latin` ihr Doppelalbum ´Kraan Live` mitgeschnitten, eines der herausragenden Jazzrock-Alben jener Tage, das vom legendären Produzenten Conny Plank aufgezeichnet und bearbeitet wurde. Nach einem umjubelten Auftritt beim Roskilde Festival in Dänemark im Juni 1975 ersetzten Kraan den ausgestiegenen Alto Pappert durch den Pianisten/Organisten Ingo Bischof. Mit dem folgenden, ebenfalls großartigen ´Let It Out` Album, das mit einem mobilen Studio in Wintrup, quasi zwischen Pferdestall und Küchenherd von Conny Plank produziert wurde, avancierten Kraan im Magazin ´Sounds` zur Gruppe des Jahres. Auch der ´ME` fand Gefallen an der Band: ?Lange Kollektiv-Improvisationen zwischen Jazz, Rock und Blues werden mit spielerischer Leichtigkeit für ein paar Takte von arrangierten Teilen unterbrochen?, schrieb das Magazin im November 1975. ?Da zeigt sich echtes Können und die Kraan-Leute verwirklichen ihre ausgefallenen musikalischen Ideen mit derart viel Einfühlungsvermögen und Präzision, als wollten sie augenzwinkernd an den Genius eines Frank Zappa erinnern.?Nach ´Let It Out` begann für Kraan eine neue Zeitrechnung. Die beiden folgenden Alben ´Wiederhören` (1977) und ´Flyday` (1978), speziell aber das 83er Opus ´Nachtfahrt` (dazwischen liegt noch die Veröffentlichung des zweiten Live-Albums ´Tournee`), reflektierten den geänderten Zeitgeist. Die Neue Deutsche Welle zog in die deutsche Musiklandschaft ein. Von ihr blieben auch Kraan nicht unbeeinflusst. Und umgekehrt. Hattler: ?Viele dieser Bands waren Kraan-Fans, und waren von dem, was wir auf ´Flyday` machten, vor allem von Peters Arpeggio-Gitarrenstil, beeindruckt und ließen diese Elemente auch in ihre Musik einfließen. ´Nachtfahrt` dagegen war unsererseits eine mehr oder weniger ironische Auseinandersetzung mit der damaligen Musikszene.? Echte Kraan-Scheiben waren beide Veröffentlichungen indes nur teilweise, sondern eher ? wie Hattler es nennt ? ?jeweils zur Hälfte Solowerke von Peter und mir.? Als kreative und produzierende Band wie zu Wintrups Zeiten existierten Kraan zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr; die Aktivitäten der Gruppe beschränkten sich auf Tourneen in wechselnden Besetzungen bis zum Jahr 1984. Danach sollte endgültig Schluss sein, aber schon 1988 erschien das dritte Bühnenwerk ´Live ´88`, gefolgt von den beiden letzten Studioalben ´Dancing In The Shade` und ´Soul Of Stone`.Mit einem Auftritt 1992 auf der ´Dokumenta` in Kassel schloss die Kraan-Historie für das fast komplette Jahrzeht der 90er Jahre.Hattler setzte seine Karriere mit dem bereits auf den letzten Kraan-Veröffentlichungen zu hörenden Trompeter Joo Kraus in der Formation Tab Two fort, Wolbrandt widmete sich seinem erlernten Beruf als Graphiker und Programmierer und erst anlässlich des dreißigjährigen Kraan-Jubiläums reformierte sich die Band im Frühjahr 2000 in der Besetzung Hattler, Wolbrandt, Bischof und Fride, veröffentlichte die beiden Jubiläums-konzerte (´Live2001`), spielte eine überaus erfolgreiche Deutschlandtournee und veröffentlichte Ende Juni 2003 ihr Comeback-Album ´Through`, das auf wundersame Weise nahtlos an alte Tugenden anknüpft, ohne dabei etwa angestaubt oder vom Zeitgeist überholt zu klingen. Auch auf dem Nachfolgewerk Psychedelic Man (für das die Fa. EMI übrigens eigens ihr legendäres ?Harvest? label reanimiert hat), erweist sich diese unverwechselbare Band als ein Füllhorn an Kreativität und Musikalität, die in dieser Form in Deutschland einzigartig ist.Seit Anfang 2008 wurde der längst in der Luft liegende Wunsch verwirklicht, auch Live wieder freier und den Fähigkeiten der Urmitglieder entsprechender aufzuspielen. Seither besteht KRAAN ?nur? noch aus den drei Gründungsmitgliedern Peter Wolbrandt, Hellmut Hattler und Jan Fride Wolbrandt, absolvierte gefeierte Tourneen und veröffentlichten 2011 in dieser Besetzung ihr aktuelles Albums mit dem Titel ?Diamonds?, das hochmodern und trotzdem 100% nach KRAAN klingt und damit deutlich zeigt, dass diese Band offenbar keinerlei Zeitschema zu unterliegen scheint; immerhin wird kein Prädikat im Zusammenhang mit KRAAN so oft gebraucht wie das Wort ?zeitlos?.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
BEAT BATTLES VON KASSEL..
18,34 € *
ggf. zzgl. Versand
Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Bloch-Wörterbuch
207,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

If something seems hopeless, we tend to find refuge in the 'Principle of Hope”. However, Ernst Bloch, the originator of this notion, did not long for failure but rather for fulfillment. His philosophy focuses on a humane society; his conceptual instruments aid in understanding human existence in its possibilities, not only with regard to society, but also with regard to art, religion and nature. This dictionary explains the most important guiding concepts of Bloch's philosophy of 'concrete utopia”. Beat Dietschy, Bern, Schweiz; Doris Zeilinger, Ernst-Bloch-Assoziation, Nürnberg; Rainer E. Zimmermann, Hochschule für angewandte Wissenschaften, FH München und Universität Kassel.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Various: In-Kraut
18,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Kraut-a-delic und andere tanzbare Obskuritäten aus der BRD der Jahre 1966-74. Achtung, Baby! Marina Records präsentiert 20 rare und handverlesene Soul-, Beat-, Mod- und Soundtrack-Perlen aus der BRD der Jahre 1966 bis 1974. Die Zeit zwischen Wembley-Tor und WM-Gewinn war geprägt von Aufbruch, Ölkrise, 'mehr Demokratie wagen' und vor allem von fürchterlichem Schlager. Die Compilation 'The In-Kraut' stellt Letzterem längst vergessene Tanz-Obskuritäten und anderes buntes Kraut entgegen, das mit teutonischer Perfektion auf internationalen Standard produziert wurde. Günter Noris' 'Gemini' muss sich hinter Ramsey Lewis nicht verstecken, der Proto-Funk von Erwin Halletz ('Das Stundenhotel von St. Pauli') wurde von James Brown inspiriert, während Namen wie Hildegard Knef, Bill Ramsey und Peter Thomas Sound Orchestra ('Jumpin' Jack Flash') längst weltweiten Klassiker-Status besitzen. Selbst internationale Stars wie France Gall ('Hippie Hippie') wurden von der Kraut-a-delic der 60er Jahre infiziert. 'The In-Kraut' wurde kompiliert von Stefan Kassel und Frank Jastfelder, die u.a. bereits eine 'Lalo-Schifrin-Anthologie und die Universal-Serie 'Get Easy' zusammengestellt haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Bloch-Wörterbuch
179,95 € *
ggf. zzgl. Versand

If something seems hopeless, we tend to find refuge in the 'Principle of Hope”. However, Ernst Bloch, the originator of this notion, did not long for failure but rather for fulfillment. His philosophy focuses on a humane society; his conceptual instruments aid in understanding human existence in its possibilities, not only with regard to society, but also with regard to art, religion and nature. This dictionary explains the most important guiding concepts of Bloch's philosophy of 'concrete utopia”. Beat Dietschy, Bern, Schweiz; Doris Zeilinger, Ernst-Bloch-Assoziation, Nürnberg; Rainer E. Zimmermann, Hochschule für angewandte Wissenschaften, FH München und Universität Kassel.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot