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Kassel: eine Fiktion - Enrique Vila-Matas [Gebu...
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Stand: 09.07.2020
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Vila-M Kassel no invita a la lógica
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Erscheinungsdatum: 06.10.2015, Einband: Paperback, Übersetzungstitel: Kassel - eine Fiktion, Autor: Vila-Matas, Enrique, Verlag: Editorial Planeta, S.A., Sprache: Spanisch, Produktform: Kartoniert, Umfang: 300 S., Seiten: 300, Format: 1.7 x 19 x 12.7 cm, Gewicht: 201 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Kassel: eine Fiktion
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Kassel: eine Fiktion ab 42 € als gebundene Ausgabe: Roman. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Romane & Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Kassel: eine Fiktion
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Ein Roman als trompe-l'oeil - vom Illusionisten Enrique Vila-Matas, pünktlich zur documenta 14Ein katalanischer Schriftsteller ist eingeladen und aufgefordert, Teil der berühmten, alle fünf Jahre stattfindenden Ausstellung von Gegenwartskunst, der Documenta in Kassel zu sein. Seine Aufgabe ist denkbar simpel: in einem chinesischen Restaurant soll er eine Woche lange jeden Morgen an einem Tisch sitzen, vor ihm eine Karte mit der Aufschrift "writer in residence", um mit nichts als seiner bloßen Präsenz zu zeigen, was er unter Kunst versteht. Als Lohn ist ihm die Enthüllung der "Geheimnisse des Universums" versprochen. Enrique Vila-Matas entwickelt von dieser Versuchsanordnung ausgehend eine Geschichte, die sich allmählich von konventioneller Logik verabschiedet - ein Spiel von Fiktion und dem Vermögen von Literatur und Kunst beginnt, an dem die großen Vorbilder teilnehmen: Joseph Roth, Franz Kafka und Raymond Roussel (den wir gut aus Locus Solus kennen, Band 329).

Anbieter: buecher
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Kassel: eine Fiktion
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Ein Roman als trompe-l'oeil - vom Illusionisten Enrique Vila-Matas, pünktlich zur documenta 14Ein katalanischer Schriftsteller ist eingeladen und aufgefordert, Teil der berühmten, alle fünf Jahre stattfindenden Ausstellung von Gegenwartskunst, der Documenta in Kassel zu sein. Seine Aufgabe ist denkbar simpel: in einem chinesischen Restaurant soll er eine Woche lange jeden Morgen an einem Tisch sitzen, vor ihm eine Karte mit der Aufschrift "writer in residence", um mit nichts als seiner bloßen Präsenz zu zeigen, was er unter Kunst versteht. Als Lohn ist ihm die Enthüllung der "Geheimnisse des Universums" versprochen. Enrique Vila-Matas entwickelt von dieser Versuchsanordnung ausgehend eine Geschichte, die sich allmählich von konventioneller Logik verabschiedet - ein Spiel von Fiktion und dem Vermögen von Literatur und Kunst beginnt, an dem die großen Vorbilder teilnehmen: Joseph Roth, Franz Kafka und Raymond Roussel (den wir gut aus Locus Solus kennen, Band 329).

Anbieter: buecher
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Real Nazis
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Glamouröse Fiktion des Bösen: Im Herbst 1999 erschien The Nazis, ein legendäres Kultbuch der Edition Patrick Frey, längst vergriffen, nach wie vor heiss begehrt. Während The Nazis noch eine Bildersammlung von Nazi-Darstellern im Film war, fügt der polnische Künstler Piotr Uklanski nun seiner Arbeit einen weiteren Bilderzyklus hinzu. Es ist ein radikaler Kommentar zur aktuellen politischen Stimmungslage, in der die Grenzen zwischen dem Populistischen und dem Faschistoiden zunehmend verschwimmen: Real Nazis versammelt Bilder "echter" Nazis - Parteigrössen, Kriegshelden und Verbrecher. Aus zahlreichen Archiven sorgfältig zusammengestellt, legt das Folgebuch nun die propagandistisch-inszenatorische Bilderwelt des Dritten Reichs wiederum folienhaft über die fiktionale Nazi-Ikonografie Hollywoods. Und die fiktiven und die realen Exponenten des Bösen sind sich auf gespenstische Weise zum Verwechseln ähnlich. Auch in der gleich gehaltenen Gestaltung und Materialität spiegelt der "hässlichen realen Bruder" das "glamouröse" Künstlerbuch. Und wie 1999 könnten wir notieren: "Aber hinter all den Zeichen des Bösen lauert die Ikonographie des medialen Kitsches und der Lächerlichkeit. Es geht um die Macht der Verkleidung und die Verkleidung der Macht. Es geht um den Glamour des Bösen, um das Scheinen und Schimmern der falschen Orden aus falschem Gold." Wer sind nun die "wirklichen" Nazis in diesem Vexierbild? Was qualifiziert einen zum Nazi? Welche der Bilder sind real und welche nicht? Alle? Keines? Uklanskis Real Nazis erscheint am 7. Juni 2017 im Rahmen der Eröffnung der documenta 14 in Kassel.

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Stand: 09.07.2020
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Real Nazis
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Glamouröse Fiktion des Bösen: Im Herbst 1999 erschien The Nazis, ein legendäres Kultbuch der Edition Patrick Frey, längst vergriffen, nach wie vor heiss begehrt. Während The Nazis noch eine Bildersammlung von Nazi-Darstellern im Film war, fügt der polnische Künstler Piotr Uklanski nun seiner Arbeit einen weiteren Bilderzyklus hinzu. Es ist ein radikaler Kommentar zur aktuellen politischen Stimmungslage, in der die Grenzen zwischen dem Populistischen und dem Faschistoiden zunehmend verschwimmen: Real Nazis versammelt Bilder "echter" Nazis - Parteigrössen, Kriegshelden und Verbrecher. Aus zahlreichen Archiven sorgfältig zusammengestellt, legt das Folgebuch nun die propagandistisch-inszenatorische Bilderwelt des Dritten Reichs wiederum folienhaft über die fiktionale Nazi-Ikonografie Hollywoods. Und die fiktiven und die realen Exponenten des Bösen sind sich auf gespenstische Weise zum Verwechseln ähnlich. Auch in der gleich gehaltenen Gestaltung und Materialität spiegelt der "hässlichen realen Bruder" das "glamouröse" Künstlerbuch. Und wie 1999 könnten wir notieren: "Aber hinter all den Zeichen des Bösen lauert die Ikonographie des medialen Kitsches und der Lächerlichkeit. Es geht um die Macht der Verkleidung und die Verkleidung der Macht. Es geht um den Glamour des Bösen, um das Scheinen und Schimmern der falschen Orden aus falschem Gold." Wer sind nun die "wirklichen" Nazis in diesem Vexierbild? Was qualifiziert einen zum Nazi? Welche der Bilder sind real und welche nicht? Alle? Keines? Uklanskis Real Nazis erscheint am 7. Juni 2017 im Rahmen der Eröffnung der documenta 14 in Kassel.

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Kassel: eine Fiktion
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Kassel: eine Fiktion ab 42 EURO Roman. 1. Auflage

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Kassel: eine Fiktion
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Ein Roman als trompe-l'oeil - vom Illusionisten Enrique Vila-Matas, pünktlich zur documenta 14Ein katalanischer Schriftsteller ist eingeladen und aufgefordert, Teil der berühmten, alle fünf Jahre stattfindenden Ausstellung von Gegenwartskunst, der Documenta in Kassel zu sein. Seine Aufgabe ist denkbar simpel: in einem chinesischen Restaurant soll er eine Woche lange jeden Morgen an einem Tisch sitzen, vor ihm eine Karte mit der Aufschrift "writer in residence", um mit nichts als seiner bloßen Präsenz zu zeigen, was er unter Kunst versteht. Als Lohn ist ihm die Enthüllung der "Geheimnisse des Universums" versprochen. Enrique Vila-Matas entwickelt von dieser Versuchsanordnung ausgehend eine Geschichte, die sich allmählich von konventioneller Logik verabschiedet - ein Spiel von Fiktion und dem Vermögen von Literatur und Kunst beginnt, an dem die großen Vorbilder teilnehmen: Joseph Roth, Franz Kafka und Raymond Roussel (den wir gut aus Locus Solus kennen, Band 329).

Anbieter: Dodax
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