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Der Meißner
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Autor: Manfred Lückert, 304 Seiten mit 416 Abbildungen, darunter 364 s/w und 14 Farbfotos; 20 s/w und 16 farbige Zeichnungen sowie 2 Karten. Festeinband. Ein Leben mit dem Berg. Historisches zwischen Höllental, Werratal und Gelstertal. INHALT: Vorwort 5 Der Meißner (Wissener). Ein Berg und seine Anwohner stellen sich vor 7 Der Meißner und seine Grenzsteine 61 Im Reich der Frau Holle 64 Erforschen, Wandern und Erholen 71 Notizen über Wald und Jagd 94 Im Grenzreviere des Eichsfeldes 101 Wißnersche Zejenhoore. Die Hute, das Viehhaus, die Heuernte und vom Laub- und Kräutersammeln 107 Das Braunkohlenbergwerk 115 Eine Wanderung über den Meißner im Jahre 1785 125 Das Gespann auf dem Dache 129 Das Dörfchen Schwalbental 150 Das Kohlekraftwerk und die Basaltgewinnung in Bransrode 170 Der freideutsche Jugendtag 1913 179 Die Jugendherberge Meißnerhaus 190 Die Meißner-Bergturnfeste 197 Wintersport in gesunder Höhenluft 205 Aus der Geschichte des Skiclub Eschwege 207 Über das Wetter 214 Sender und Berggasthof "Hoher Meißner" 220 Das Meißner-Verbandswasserwerk 223 Das Feuerwehrheim 227 Militär und die Flugmodellbauschule auf dem Meißner 227 Die Nachrichtentechnik und einige Kriegsgeschehnisse auf dem Meißner im Zweiten Weltkrieg 239 Ehrung für Gefallene und WTV. Gründer 246 Das Höllental. Anmerkungen zur Geologie und zur Pflanzenwelt 249 Die Sommerliede 252 Das Post- und Gasthaus "Zum Heiligenstein" 253 Die Kupferschmiede am Heiligenstein 259 Die Ruine Bilstein 261 Die Höllenmühle (Höllmühle) 269 Gasthaus "Frau Holle" 273 Der Bergbau im Höllental 279 Weitere heimatgeschichtliche Notizen vom Höllental und der nächsten Umgebung 289 Und dann war da noch. 296 Quellenverzeichnis 297 Ortsverzeichnis 300 Wir danken für die freundliche Unterstützung durch 301 Anmerkungen 302 VORWORT: Tiefe Wälder, sturmgebeugte Bäume, urige Basalthalden, historische Wiesen, schneeversunkene Landschaft, herrliche Aussichten und unübersehbare Spuren menschlicher Ausbeutung und Technik. der alte Wissener oder Hohe Meißner, der Hausberg einer ganzen Region. Es ist in der Tat schon viel über ihn geschrieben worden. Die ältesten Berichte reichen in das 17. Jahrhundert zurück, es folgten die ersten Bücher (z. B. Schaub), ergänzt und erweitert bis in die jüngste Zeit durch zahllose Veröffentlichungen aller Art. Eine zusammenfassende Dokumentation mit historischen Fotografien und Abbildungen gab es bis heute noch nicht. Das Buch von Prof. Ulrich aus dem Jahre 1949 stellt eine erste umfassende Schilderung der Ereignisse und Gegebenheiten des Meißners dar, jedoch ohne Fotos. Dieses Heimatbuch soll hier eine Lücke füllen, soll dem Leser in einer Art Chronik den Berg und das Höllental in volkstümlicher Art nahebringen. Es ist keine wissenschaftliche Arbeit und kann diese geschichtliche Sammlung auch niemals vollständig sein. Allein über die Geologie und Flora des Meißners könnte man sicher Bände füllen. Die Gliederung und Themen, im Inhaltsverzeichnis aufgeführt, bergen gewisse Schwerpunkte. Nachdem der Berg selbst vorgestellt ist, werden all die Orte angesprochen, die unmittelbar am Meißner liegen. Ich hielt es für selbstverständlich, jene Menschen mit einzubeziehen, die so nah an diesem Berg wohnen und die alle mehr oder weniger von ihm geprägt sind oder in irgend einer Form mit ihm konfrontiert werden. Die Anzahl der Fotos und Texte der jeweiligen Gemeinden ist teils verschieden, aber rein zufällig und stellt keinerlei Wertung oder Begünstigung dar! Es war oft sehr mühsam, an all diese Informationen zu gelangen. Insgesamt benötigte ich gut vier Jahre, um vorliegendes Material zusammenzutragen. Weitere Hauptkapitel befassen sich mit dem Bergwerk und dem Freideutschen Jugendtag 1913. Von der Kohlengewinnung nach dem 2. Weltkrieg war bisher nur sehr wenig Bildmaterial veröffentlicht worden. Der gesamte Komplex "Tagebau auf dem Meißner" wird in diesem Buch rein sachlich, chronistisch behandelt. Gedanken und Stellungnahmen, hervorgerufen durch die Zerstörungen der Natur, können und sollen in diese reine Dokumentation nicht aufgenommen werden! Das Höllental ist zweifellos das romantischste "Tor" zum Meißner. Grund genug, in mehreren Abschnitten auf die Geschichte einzugehen und auch hier die "kleinen Ereignisse am Rande", sehr vielen Lesern stets besonders willkommen, festzuhalten. Ich beginne am Fuße des Höllentals mit dem Heiligenstein und ende am Schafhof, wobei auch Wellingerode und Abterode - im Zusammenhang mit den Bergleuten - angesprochen werden. Bei der Behandlung des Bilstein habe ich mich auf wenige Daten beschränkt, da auch hier ein ganzes Buch gefüllt werden könnte. Vor rund 130 Jahren vollzog sich auf dem Meißner eine grundlegende Wandlung. Der Bergbau wurde, abgesehen von Bransrode, eingestellt. Zur gleichen Zeit begann eine Nutzung des Berges im Sinne des Tourismus. Bisherige gelegentliche Partien der Bewohner naher Dörfer waren eine Art Vorläufer des späteren, allgemeinen Wanderns und Feierns. Wege, Straßen, Aussichtspunkte und Bänke wurden geschaffen und errichtet, wobei den damaligen Forstbeamten und dem Werratal-Verein großer Dank gebührt. Zur gleichen Zeit wurde die große Aufforstung mit Nadelbäumen abgeschlossen, die so viele Wiesen und Kräuter für immer verschwinden ließ. Heute bekommt man bei gutem Wetter oft keinen Parkplatz mehr. Die Nummernschilder der Autos zeigen, daß über Kassel und Göttingen hinaus dieser Berg zu allen Jahreszeiten gern besucht wird. Sei es wegen der guten Luft, der Aussicht oder der Ausübung eines Sportes wegen. Wir fahren und wandern auf den Hohen Meißner. tausende tun es jährlich und durch die wilden Felswüsten und den Geruch der Stinksteinwand bedingt, wirkt er auch heute noch ein wenig unheimlich. Mir geht es jedenfalls so. Denken wir auch daran, daß eine Gemeinde nach dem Berg benannt wurde, daß unser Kreis seit etlichen Jahren "Werra-Meißner-Kreis" heißt und daß wir den Liebling unserer Landschaft gern besingen (Werra-Meißner-Lied usw.) Wenn Sie dieses Heimatbuch gelesen haben, betrachten Sie den Hohen Meißner und das Höllental vielleicht mit ganz anderen Augen, lernen beides noch mehr schätzen und lieben. Vergessen Sie auf den herrlichen Höhen dieses wunderschönen Berges den alltäglichen Trott und Streß, atmen Sie tief durch und freuen Sie sich an der kleinen Blume am Wegesrand und an dem Schmetterling, der an Ihnen vorbeiflattert. Schützen Sie die Natur, wo Sie nur können und leisten Sie so Ihren Beitrag, die uns verbliebenen unberührten Teile dieser Landschaft so zu erhalten, wie wir es uns alle wünschen! ORTSINDEX: Abterode 244,254-256,261-266 Albungen 58, 233-237, 240-242, 252, 255, 276 Dudenrode 11, 30, 31, 94, 95, 238 Eschwege Frankenhain 11, 13, 16, 17, 27-30, 97, 259, 276 Frankershausen 15, 25-27, 87, 233, 234, 259, 276 Germerode 17-20, 95, 244 Harmuthsachsen 11, 42, 58 Hasselbach 11, 42 Hausen 10, 11, 36-38, 129 Hilgershausen Hitzerode 27, 252 Hundelshausen Kammerbach 14 Küchen 11,40,41 Laudenbach 11,34 Orferode 12, 26, 252, 253 Rodebach 11, 43 Schafhof 272-273 Schwalbental 11, 135 Trubenhausen Üngsterode 11,33 Velmeden 35, 129 Vockerode 21, 22 Walburg 39, 58, 129 Waldkappel 36, 43 Weidenhausen Weißenbach 11,32 Wellingerode 252, 254, 261, 266, 274, 275 Wolfterode 16, 18, 22-24

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Der Meißner
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Autor: Manfred Lückert, 304 Seiten mit 416 Abbildungen, darunter 364 s/w und 14 Farbfotos; 20 s/w und 16 farbige Zeichnungen sowie 2 Karten. Festeinband. Ein Leben mit dem Berg. Historisches zwischen Höllental, Werratal und Gelstertal. INHALT: Vorwort 5 Der Meißner (Wissener). Ein Berg und seine Anwohner stellen sich vor 7 Der Meißner und seine Grenzsteine 61 Im Reich der Frau Holle 64 Erforschen, Wandern und Erholen 71 Notizen über Wald und Jagd 94 Im Grenzreviere des Eichsfeldes 101 Wißnersche Zejenhoore. Die Hute, das Viehhaus, die Heuernte und vom Laub- und Kräutersammeln 107 Das Braunkohlenbergwerk 115 Eine Wanderung über den Meißner im Jahre 1785 125 Das Gespann auf dem Dache 129 Das Dörfchen Schwalbental 150 Das Kohlekraftwerk und die Basaltgewinnung in Bransrode 170 Der freideutsche Jugendtag 1913 179 Die Jugendherberge Meißnerhaus 190 Die Meißner-Bergturnfeste 197 Wintersport in gesunder Höhenluft 205 Aus der Geschichte des Skiclub Eschwege 207 Über das Wetter 214 Sender und Berggasthof "Hoher Meißner" 220 Das Meißner-Verbandswasserwerk 223 Das Feuerwehrheim 227 Militär und die Flugmodellbauschule auf dem Meißner 227 Die Nachrichtentechnik und einige Kriegsgeschehnisse auf dem Meißner im Zweiten Weltkrieg 239 Ehrung für Gefallene und WTV. Gründer 246 Das Höllental. Anmerkungen zur Geologie und zur Pflanzenwelt 249 Die Sommerliede 252 Das Post- und Gasthaus "Zum Heiligenstein" 253 Die Kupferschmiede am Heiligenstein 259 Die Ruine Bilstein 261 Die Höllenmühle (Höllmühle) 269 Gasthaus "Frau Holle" 273 Der Bergbau im Höllental 279 Weitere heimatgeschichtliche Notizen vom Höllental und der nächsten Umgebung 289 Und dann war da noch. 296 Quellenverzeichnis 297 Ortsverzeichnis 300 Wir danken für die freundliche Unterstützung durch 301 Anmerkungen 302 VORWORT: Tiefe Wälder, sturmgebeugte Bäume, urige Basalthalden, historische Wiesen, schneeversunkene Landschaft, herrliche Aussichten und unübersehbare Spuren menschlicher Ausbeutung und Technik. der alte Wissener oder Hohe Meißner, der Hausberg einer ganzen Region. Es ist in der Tat schon viel über ihn geschrieben worden. Die ältesten Berichte reichen in das 17. Jahrhundert zurück, es folgten die ersten Bücher (z. B. Schaub), ergänzt und erweitert bis in die jüngste Zeit durch zahllose Veröffentlichungen aller Art. Eine zusammenfassende Dokumentation mit historischen Fotografien und Abbildungen gab es bis heute noch nicht. Das Buch von Prof. Ulrich aus dem Jahre 1949 stellt eine erste umfassende Schilderung der Ereignisse und Gegebenheiten des Meißners dar, jedoch ohne Fotos. Dieses Heimatbuch soll hier eine Lücke füllen, soll dem Leser in einer Art Chronik den Berg und das Höllental in volkstümlicher Art nahebringen. Es ist keine wissenschaftliche Arbeit und kann diese geschichtliche Sammlung auch niemals vollständig sein. Allein über die Geologie und Flora des Meißners könnte man sicher Bände füllen. Die Gliederung und Themen, im Inhaltsverzeichnis aufgeführt, bergen gewisse Schwerpunkte. Nachdem der Berg selbst vorgestellt ist, werden all die Orte angesprochen, die unmittelbar am Meißner liegen. Ich hielt es für selbstverständlich, jene Menschen mit einzubeziehen, die so nah an diesem Berg wohnen und die alle mehr oder weniger von ihm geprägt sind oder in irgend einer Form mit ihm konfrontiert werden. Die Anzahl der Fotos und Texte der jeweiligen Gemeinden ist teils verschieden, aber rein zufällig und stellt keinerlei Wertung oder Begünstigung dar! Es war oft sehr mühsam, an all diese Informationen zu gelangen. Insgesamt benötigte ich gut vier Jahre, um vorliegendes Material zusammenzutragen. Weitere Hauptkapitel befassen sich mit dem Bergwerk und dem Freideutschen Jugendtag 1913. Von der Kohlengewinnung nach dem 2. Weltkrieg war bisher nur sehr wenig Bildmaterial veröffentlicht worden. Der gesamte Komplex "Tagebau auf dem Meißner" wird in diesem Buch rein sachlich, chronistisch behandelt. Gedanken und Stellungnahmen, hervorgerufen durch die Zerstörungen der Natur, können und sollen in diese reine Dokumentation nicht aufgenommen werden! Das Höllental ist zweifellos das romantischste "Tor" zum Meißner. Grund genug, in mehreren Abschnitten auf die Geschichte einzugehen und auch hier die "kleinen Ereignisse am Rande", sehr vielen Lesern stets besonders willkommen, festzuhalten. Ich beginne am Fuße des Höllentals mit dem Heiligenstein und ende am Schafhof, wobei auch Wellingerode und Abterode - im Zusammenhang mit den Bergleuten - angesprochen werden. Bei der Behandlung des Bilstein habe ich mich auf wenige Daten beschränkt, da auch hier ein ganzes Buch gefüllt werden könnte. Vor rund 130 Jahren vollzog sich auf dem Meißner eine grundlegende Wandlung. Der Bergbau wurde, abgesehen von Bransrode, eingestellt. Zur gleichen Zeit begann eine Nutzung des Berges im Sinne des Tourismus. Bisherige gelegentliche Partien der Bewohner naher Dörfer waren eine Art Vorläufer des späteren, allgemeinen Wanderns und Feierns. Wege, Straßen, Aussichtspunkte und Bänke wurden geschaffen und errichtet, wobei den damaligen Forstbeamten und dem Werratal-Verein großer Dank gebührt. Zur gleichen Zeit wurde die große Aufforstung mit Nadelbäumen abgeschlossen, die so viele Wiesen und Kräuter für immer verschwinden ließ. Heute bekommt man bei gutem Wetter oft keinen Parkplatz mehr. Die Nummernschilder der Autos zeigen, daß über Kassel und Göttingen hinaus dieser Berg zu allen Jahreszeiten gern besucht wird. Sei es wegen der guten Luft, der Aussicht oder der Ausübung eines Sportes wegen. Wir fahren und wandern auf den Hohen Meißner. tausende tun es jährlich und durch die wilden Felswüsten und den Geruch der Stinksteinwand bedingt, wirkt er auch heute noch ein wenig unheimlich. Mir geht es jedenfalls so. Denken wir auch daran, daß eine Gemeinde nach dem Berg benannt wurde, daß unser Kreis seit etlichen Jahren "Werra-Meißner-Kreis" heißt und daß wir den Liebling unserer Landschaft gern besingen (Werra-Meißner-Lied usw.) Wenn Sie dieses Heimatbuch gelesen haben, betrachten Sie den Hohen Meißner und das Höllental vielleicht mit ganz anderen Augen, lernen beides noch mehr schätzen und lieben. Vergessen Sie auf den herrlichen Höhen dieses wunderschönen Berges den alltäglichen Trott und Streß, atmen Sie tief durch und freuen Sie sich an der kleinen Blume am Wegesrand und an dem Schmetterling, der an Ihnen vorbeiflattert. Schützen Sie die Natur, wo Sie nur können und leisten Sie so Ihren Beitrag, die uns verbliebenen unberührten Teile dieser Landschaft so zu erhalten, wie wir es uns alle wünschen! ORTSINDEX: Abterode 244,254-256,261-266 Albungen 58, 233-237, 240-242, 252, 255, 276 Dudenrode 11, 30, 31, 94, 95, 238 Eschwege Frankenhain 11, 13, 16, 17, 27-30, 97, 259, 276 Frankershausen 15, 25-27, 87, 233, 234, 259, 276 Germerode 17-20, 95, 244 Harmuthsachsen 11, 42, 58 Hasselbach 11, 42 Hausen 10, 11, 36-38, 129 Hilgershausen Hitzerode 27, 252 Hundelshausen Kammerbach 14 Küchen 11,40,41 Laudenbach 11,34 Orferode 12, 26, 252, 253 Rodebach 11, 43 Schafhof 272-273 Schwalbental 11, 135 Trubenhausen Üngsterode 11,33 Velmeden 35, 129 Vockerode 21, 22 Walburg 39, 58, 129 Waldkappel 36, 43 Weidenhausen Weißenbach 11,32 Wellingerode 252, 254, 261, 266, 274, 275 Wolfterode 16, 18, 22-24

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Stand: 24.10.2020
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Autor: Manfred Lückert, 304 Seiten mit 416 Abbildungen, darunter 364 s/w und 14 Farbfotos, 20 s/w und 16 farbige Zeichnungen sowie 2 Karten. Festeinband. Ein Leben mit dem Berg. Historisches zwischen Höllental, Werratal und Gelstertal. INHALT:Vorwort 5Der Meißner (Wissener). Ein Berg und seine Anwohner stellen sich vor 7Der Meißner und seine Grenzsteine 61Im Reich der Frau Holle 64Erforschen, Wandern und Erholen 71Notizen über Wald und Jagd 94Im Grenzreviere des Eichsfeldes 101Wißnersche Zejenhoore. Die Hute, das Viehhaus, die Heuernte undvom Laub- und Kräutersammeln 107Das Braunkohlenbergwerk 115Eine Wanderung über den Meißner im Jahre 1785 125Das Gespann auf dem Dache 129Das Dörfchen Schwalbental 150Das Kohlekraftwerk und die Basaltgewinnung in Bransrode 170Der freideutsche Jugendtag 1913 179Die Jugendherberge Meißnerhaus 190Die Meißner-Bergturnfeste 197Wintersport in gesunder Höhenluft 205Aus der Geschichte des Skiclub Eschwege 207Über das Wetter 214Sender und Berggasthof „Hoher Meißner“ 220Das Meißner-Verbandswasserwerk 223Das Feuerwehrheim 227Militär und die Flugmodellbauschule auf dem Meißner 227Die Nachrichtentechnik und einige Kriegsgeschehnisseauf dem Meißner im Zweiten Weltkrieg 239Ehrung für Gefallene und WTV. Gründer 246Das Höllental. Anmerkungen zur Geologie und zur Pflanzenwelt 249Die Sommerliede 252Das Post- und Gasthaus „Zum Heiligenstein“ 253Die Kupferschmiede am Heiligenstein 259Die Ruine Bilstein 261Die Höllenmühle (Höllmühle) 269Gasthaus „Frau Holle“ 273Der Bergbau im Höllental 279Weitere heimatgeschichtliche Notizen vom Höllental undder nächsten Umgebung 289Und dann war da noch. 296Quellenverzeichnis 297Ortsverzeichnis 300Wir danken für die freundliche Unterstützung durch 301Anmerkungen 302VORWORT:Tiefe Wälder, sturmgebeugte Bäume, urige Basalthalden, historische Wiesen, schneeversunkene Landschaft, herrliche Aussichten und unübersehbare Spuren menschlicher Ausbeutung und Technik. der alte Wissener oder Hohe Meißner, der Hausberg einer ganzen Region.Es ist in der Tat schon viel über ihn geschrieben worden. Die ältesten Berichte reichen in das 17. Jahrhundert zurück, es folgten die ersten Bücher (z. B. Schaub), ergänzt und erweitert bis in die jüngste Zeit durch zahllose Veröffentlichungen aller Art. Eine zusammenfassende Dokumentation mit historischen Fotografien und Abbildungen gab es bis heute noch nicht. Das Buch von Prof. Ulrich aus dem Jahre 1949 stellt eine erste umfassende Schilderung der Ereignisse und Gegebenheiten des Meißners dar, jedoch ohne Fotos. Dieses Heimatbuch soll hier eine Lücke füllen, soll dem Leser in einer Art Chronik den Berg und das Höllental in volkstümlicher Art nahebringen. Es ist keine wissenschaftliche Arbeit und kann diese geschichtliche Sammlung auch niemals vollständig sein. Allein über die Geologie und Flora des Meißners könnte man sicher Bände füllen. Die Gliederung und Themen, im Inhaltsverzeichnis aufgeführt, bergen gewisse Schwerpunkte. Nachdem der Berg selbst vorgestellt ist, werden all die Orte angesprochen, die unmittelbar am Meißner liegen. Ich hielt es für selbstverständlich, jene Menschen mit einzubeziehen, die so nah an diesem Berg wohnen und die alle mehr oder weniger von ihm geprägt sind oder in irgend einer Form mit ihm konfrontiert werden. Die Anzahl der Fotos und Texte der jeweiligen Gemeinden ist teils verschieden, aber rein zufällig und stellt keinerlei Wertung oder Begünstigung dar! Es war oft sehr mühsam, an all diese Informationen zu gelangen. Insgesamt benötigte ich gut vier Jahre, um vorliegendes Material zusammenzutragen.Weitere Hauptkapitel befassen sich mit dem Bergwerk und dem Freideutschen Jugendtag 1913. Von der Kohlengewinnung nach dem 2. Weltkrieg war bisher nur sehr wenig Bildmaterial veröffentlicht worden. Der gesamte Komplex „Tagebau auf dem Meißner“ wird in diesem Buch rein sachlich, chronistisch behandelt. Gedanken und Stellungnahmen, hervorgerufen durch die Zerstörungen der Natur, können und sollen in diese reine Dokumentation nicht aufgenommen werden!Das Höllental ist zweifellos das romantischste „Tor“ zum Meißner. Grund genug, in mehreren Abschnitten auf die Geschichte einzugehen und auch hier die „kleinen Ereignisse am Rande“, sehr vielen Lesern stets besonders willkommen, festzuhalten. Ich beginne am Fuße des Höllentals mit dem Heiligenstein und ende am Schafhof, wobei auch Wellingerode und Abterode - im Zusammenhang mit den Bergleuten - angesprochen werden. Bei der Behandlung des Bilstein habe ich mich auf wenige Daten beschränkt, da auch hier ein ganzes Buch gefüllt werden könnte.Vor rund 130 Jahren vollzog sich auf dem Meißner eine grundlegende Wandlung. Der Bergbau wurde, abgesehen von Bransrode, eingestellt. Zur gleichen Zeit begann eine Nutzung des Berges im Sinne des Tourismus. Bisherige gelegentliche Partien der Bewohner naher Dörfer waren eine Art Vorläufer des späteren, allgemeinen Wanderns und Feierns. Wege, Straßen, Aussichtspunkte und Bänke wurden geschaffen und errichtet, wobei den damaligen Forstbeamten und dem Werratal-Verein großer Dank gebührt. Zur gleichen Zeit wurde die große Aufforstung mit Nadelbäumen abgeschlossen, die so viele Wiesen und Kräuter für immer verschwinden ließ.Heute bekommt man bei gutem Wetter oft keinen Parkplatz mehr. Die Nummernschilder der Autos zeigen, daß über Kassel und Göttingen hinaus dieser Berg zu allen Jahreszeiten gern besucht wird. Sei es wegen der guten Luft, der Aussicht oder der Ausübung eines Sportes wegen. Wir fahren und wandern auf den Hohen Meißner. tausende tun es jährlich und durch die wilden Felswüsten und den Geruch der Stinksteinwand bedingt, wirkt er auch heute noch ein wenig unheimlich. Mir geht es jedenfalls so. Denken wir auch daran, daß eine Gemeinde nach dem Berg benannt wurde, daß unser Kreis seit etlichen Jahren „Werra-Meißner-Kreis“ heißt und daß wir den Liebling unserer Landschaft gern besingen (Werra-Meißner-Lied usw.)Wenn Sie dieses Heimatbuch gelesen haben, betrachten Sie den Hohen Meißner und das Höllental vielleicht mit ganz anderen Augen, lernen beides noch mehr schätzen und lieben. Vergessen Sie auf den herrlichen Höhen dieses wunderschönen Berges den alltäglichen Trott und Streß, atmen Sie tief durch und freuen Sie sich an der kleinen Blume am Wegesrand und an dem Schmetterling, der an Ihnen vorbeiflattert. Schützen Sie die Natur, wo Sie nur können und leisten Sie so Ihren Beitrag, die uns verbliebenen unberührten Teile dieser Landschaft so zu erhalten, wie wir es uns alle wünschen!ORTSINDEX:Abterode 244,254-256,261-266Albungen 58, 233-237, 240-242, 252, 255, 276Dudenrode 11, 30, 31, 94, 95, 238EschwegeFrankenhain 11, 13, 16, 17, 27-30, 97, 259, 276Frankershausen 15, 25-27, 87, 233, 234, 259, 276Germerode 17-20, 95, 244Harmuthsachsen 11, 42, 58Hasselbach 11, 42Hausen 10, 11, 36-38, 129HilgershausenHitzerode 27, 252HundelshausenKammerbach 14Küchen 11,40,41Laudenbach 11,34Orferode 12, 26, 252, 253Rodebach 11, 43Schafhof 272-273Schwalbental 11, 135TrubenhausenÜngsterode 11,33Velmeden 35, 129Vockerode 21, 22Walburg 39, 58, 129Waldkappel 36, 43WeidenhausenWeißenbach 11,32Wellingerode 252, 254, 261, 266, 274, 275Wolfterode 16, 18, 22-24

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Welche Probleme gibt es für Deutschland bei der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Ausarbeitung zum Seminar 'Regieren in Europa - Europäisches Regieren' befasse ich mich mit einer Analyse der Probleme, die es für Deutschland bei der Umsetzung der europäischen Umweltpolitik gibt. Zunächst wird die Umsetzung der europäischen Umweltpolitik in Deutschland, Grossbritannien und Frankreich betrachtet. Danach stelle ich die Implementationseffektivität der genannten Länder vor und konzentriere mich im weiteren Verlauf der Arbeit nur noch auf Deutschland. Es folgen Erklärungen und Erfolgsbedingungen für eine effektive Implementation. Schliesslich endet die Arbeit mit einer abschliessenden Bewertung. Die Umweltpolitik der Europäischen Union hat in den vergangenen drei Jahrzehnten eine beachtliche Entwicklung durchlaufen. Es lässt sich seit Beginn der 70er Jahre eine Ausweitung umweltpolitischer Aktivitäten auf europäischer Ebene beobachten, die sich auf alle wichtigen Bereiche des Umweltschutzes erstrecken. Profitiert hat die Entwicklung der europäischen Umweltpolitik von der wechselnden Führungsrolle einiger Mitgliedstaaten. Besonders Deutschland hat in den 80er Jahren auf eine Reduzierung der Emissionen gedrängt und somit die EU-Umweltpolitik entscheidend beeinflusst (vgl. Knill 2008). Traditionell war die Bundesrepublik einem regulativen Ansatz, das heisst sie bevorzugte Steuerungsinstrumente wie Gebote und Verbote, für den Umweltschutz verpflichtet. Besonders im Bereich der Luftreinhaltung war das europäische Umweltrecht vom deutschen kopiert (vgl. Sturm/Pehle 2006). 1987 wurde schliesslich die Umweltpolitik mit der Einheitlichen Europäischen Akte (EEA) als offizielles Handlungsfeld der Gemeinschaft im EWG-Vertrag verankert (vgl. Knill 2008) Seit nun mehr als zehn Jahren ist die Bundesregierung damit konfrontiert, dass ihre Vorstellungen in der Gemeinschaft nicht mehr konsensfähig sind. Im Ministerrat wurden zum Teil gegen ihre Stimme Verordnungen und Richtlinien verabschiedet, die mit dem deutschen Umweltrecht nicht vereinbar sind. Die bekanntesten Beispiele sind die Richtlinie über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), die Richtlinie über die Umweltinformationen, die Öko- Audit-Verordnung, die Flora-Fauna-Habitat (FFH)-Richtlinie und die Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Ausarbeitung zum Seminar 'Regieren in Europa - Europäisches Regieren' befasse ich mich mit einer Analyse der Probleme, die es für Deutschland bei der Umsetzung der europäischen Umweltpolitik gibt. Zunächst wird die Umsetzung der europäischen Umweltpolitik in Deutschland, Großbritannien und Frankreich betrachtet. Danach stelle ich die Implementationseffektivität der genannten Länder vor und konzentriere mich im weiteren Verlauf der Arbeit nur noch auf Deutschland. Es folgen Erklärungen und Erfolgsbedingungen für eine effektive Implementation. Schließlich endet die Arbeit mit einer abschließenden Bewertung. Die Umweltpolitik der Europäischen Union hat in den vergangenen drei Jahrzehnten eine beachtliche Entwicklung durchlaufen. Es lässt sich seit Beginn der 70er Jahre eine Ausweitung umweltpolitischer Aktivitäten auf europäischer Ebene beobachten, die sich auf alle wichtigen Bereiche des Umweltschutzes erstrecken. Profitiert hat die Entwicklung der europäischen Umweltpolitik von der wechselnden Führungsrolle einiger Mitgliedstaaten. Besonders Deutschland hat in den 80er Jahren auf eine Reduzierung der Emissionen gedrängt und somit die EU-Umweltpolitik entscheidend beeinflusst (vgl. Knill 2008). Traditionell war die Bundesrepublik einem regulativen Ansatz, das heißt sie bevorzugte Steuerungsinstrumente wie Gebote und Verbote, für den Umweltschutz verpflichtet. Besonders im Bereich der Luftreinhaltung war das europäische Umweltrecht vom deutschen kopiert (vgl. Sturm/Pehle 2006). 1987 wurde schließlich die Umweltpolitik mit der Einheitlichen Europäischen Akte (EEA) als offizielles Handlungsfeld der Gemeinschaft im EWG-Vertrag verankert (vgl. Knill 2008) Seit nun mehr als zehn Jahren ist die Bundesregierung damit konfrontiert, dass ihre Vorstellungen in der Gemeinschaft nicht mehr konsensfähig sind. Im Ministerrat wurden zum Teil gegen ihre Stimme Verordnungen und Richtlinien verabschiedet, die mit dem deutschen Umweltrecht nicht vereinbar sind. Die bekanntesten Beispiele sind die Richtlinie über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), die Richtlinie über die Umweltinformationen, die Öko- Audit-Verordnung, die Flora-Fauna-Habitat (FFH)-Richtlinie und die Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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