Angebote zu "Jahrbuch" (11 Treffer)

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Jahrbuch 2015 MHK - Museumslandschaft Hessen Ka...
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Erscheinungsdatum: 13.02.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Museumslandschaft Hessen Kassel, Herausgeber: Museumslandschaft Hessen Kassel/Bernd Küster, Verlag: Michael Imhof Verlag GmbH & Co.KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jahrbuch // Kassel // Museumslandschaft Hessen Kassel // 2015, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 220 S., 8 s/w Fotos, 197 Farbfotos, 205 Illustr., Seiten: 220, Format: 2 x 29.6 x 21.8 cm, Gewicht: 1217 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Buch - Der Wechstabenverbuchsler
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"Uns machte es nichts aus, dass Herr Beckermann die Buchstaben verwechselte. Einmal beugte er sich mit einem Taschentuch zu mir hinunter und sagte: Komm, lass dir mal die Puse natzen! Na und?!""Mein Name ist Mackerbenn", sagt Herr Beckermann.Herrn Beckermann zu verstehen ist nicht immer leicht.Seit er aus der Drehtür eines Kaufhauses geschleudert wurde, vertauscht er Buchstaben. Und so kann es passieren, dass bei ihm wanderbure Letterschminge über die Wiemenbluse fliegen"Dieses Buch ist eine Hommage an die großen Sprachkünstler der deutschsprachigen Lyrik, Jandl, Ringelnatz und Co. staffenark." Libelle, DüsseldorfMathias Jeschke, geb. 1963 in Lüneburg, Verlagslektor und Autor in Stuttgart. Beiträge u.a. in mare, neue deutsche literatur, Wespennest, Jahrbuch der Lyrik und Süddeutsche Zeitung. Stipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern 1998, Würth-Literaturpreis 2002, Eugen-Wolff-Literaturpreis 2004Karsten Teich wurde 1967 in Hannoversch Münden geboren.Durch die Beschäftigung mit Bühnenbild, Grafik und Musik kam er zur Malerei und nahm ein Studium an der Hochschule der Künste in Kassel auf. Seit 1996 lebt Karsten Teich mit seiner Familie in Berlin und arbeitet als Illustrator für verschiedene Verlage, Magazine und Tageszeitungen.

Anbieter: myToys
Stand: 01.06.2020
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Jahrbuch 2014 Museumslandschaft Hessen Kassel
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Am 1. Juni 2014 erfolgte die Übergabe der offiziellen Urkunde der UNESCO durch einen Vertreter des Innenministeriums und bot Anlass, das 300-jährige Jubiläum der Wasserkünste des seit 2013 als Weltkulturerbe nobilitierten Bergparks Wilhelmshöhe zu feiern. Neben diesem Ereignis gab es innerhalb der Museumslandschaft ein dichtes Programm aus musealen Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekten, die dieses Jahrbuch Revue passieren lässt. Neben wissenschaftlichen Beiträgen zu verschiedenen Themen bietet der vorliegende Band demnach einen Rückblick auf Sonderausstellungen und Veranstaltungen, Restaurierungs-, Bau- und Instandsetzungsmaßnahmen sowie diverse museumsinterne Sachverhalte.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Adolf Ebert
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Georg Karl Wilhelm Adolf Ebert ( 1. Juni 1820 in Kassel, 1. Juli 1890 in Leipzig) war deutscher Literaturhistoriker und Romanist. Ebert studierte 1840-43 in Marburg, Leipzig, Göttingen und Berlin, wurde dann Professor an der Universität zu Marburg und 1863 auf den neu gegründeten Lehrstuhl der romanischen Sprachwissenschaft zu Leipzig berufen. Mit Ferdinand Wolf gab er das Jahrbuch für romanische und englische Sprache und Literatur, begr. im Verein mit Ferdinand Wolf von Adolf Ebert (Berlin, später Leipzig 1859-63, 5 Bde., fortgesetzt von Ludwig Lemcke bis 1876) heraus, worin von ihm unter anderem erschienen: Die englischen Mysterien (Bd.1) und Die ältesten italienischen Mysterien (Bd. 5). Er war Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Komplexität und Lernen
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Die Annahme der rationalen Wahl in den Wirtschaftswissenschaften war noch nie eine gute Wahl. In der Realität wird sie ununterbrochen widerlegt. Aber in Ermangelung von etwas Besserem ist sie beibehalten worden und hat sogar in die Soziologie Eingang gefunden. In dem vorliegenden Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft, Band 17, »Komplexität und Lernen«, wird eine Alternative vorgeschlagen. Die rationale Wahl wird durch Lernen in einer komplexen Welt ersetzt. Es werden die relevanten qualitativen, psychologischen und mathematischen Lernmodelle vorgestellt und kritisch bewertet. Es wird gezeigt, dass diese Modelle in der Lage sind, reales Verhalten zu erklären und effizientes Lernen zu erzeugen. Im Einzelnen werden dargestellt Multi-Agenten-Systeme, Genetische Algorithmen, Künstliche-Intelligenz-Techniken, Maschinelles Lernen, psychologische Lerntheorien, Evolutionäre Spieltheorie, Soziodynamische Lernmodelle, Organisationelles Lernen u.a.m. Insgesamt wird im vorliegenden Band ein exakter und doch leicht fassbarer Überblick über den heutigen Stand der Diskussion über Lernen und Komplexität gegeben.Inhalt Die Herausgeber Editorial Franz Haslinger und Christiane Clemens, Hannover Komplexität und Lernen: Relevanz für die ökonomische Forschung und qualitative Aspekte Thomas Brenner, Jena Komplexität und Lernen: Überblick über die mathematischen Methoden und Modelle Maik Heinemann, Hannover Zur Effizienz von Lernprozessen - Eine ökonomische Analyse von Informationsexternalitäten Edmund Chattoe, Oxford The Prospects for Artificial Intelligence Techniques in Understanding Economic Behaviour: An Overview Frank Beckenbach, Kassel Lernen in Multi-Agenten-Systemen Sylvie Geisendorf, Kassel Genetische Algorithmen als Lernmodell? Thomas Riechmann, Hannover Genetische Algorithmen und evolutionäre Spieltheorie Eyke Hüllermeier, Paderborn Maschinelles Lernen und Komplexität Wolfgang Weidlich, Stuttgart Lernprozesse in der Soziodynamik Andreas Beschorner, Kassel Institutionen - lebendiges Wissen und »Intelligenz« einer Organisation Gisela Kubon-Gilke, Darmstadt Verständnis und Einsicht: Kategorien psychologischer Lerntheorien und ihre Relevanz für ökonomische Fragen

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Gerechtigkeit als Vorausssetzung für effiziente...
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Gerechtigkeit und Effizienz werden in der Ökonomik vielfach als ein Verhältnis der Abwägung verstanden: Um gerechtere soziale Zustände herbeizuführen, so lautet eine kaum je in Frage gestellte Basisvermutung, müssen wir Einbußen an Effizienz hinnehmen. Eine Umverteilung im Sinne von Gerechtigkeit ist folglich a priori mit dem Makel behaftet, »effizienzstörend« oder »effizienzschädlich« zu sein. Auch die aktuelle politische Diskussion um Sozialstaatsabbau in den westlichen Demokratien wird von dieser Grundthese der Effizienzschädlichkeit von Umverteilung beherrscht. Diese Sicht auf das Verhältnis von Effizienz und Gerechtigkeit ist weniger selbstverständlich, als vielfach unterstellt wird. In der modernen Ökonomik stellen sich die entscheidenden Fragen bezüglich des Ineinanderwirkens und der wechselseitigen Bedingung von individueller Tugend, Gerechtigkeit und Effizienz wie auch der Spannungszonen zwischen ihnen. Ausgehend von der Diskussion dieser Fragen will das Buch Antwort auf die Existenzfragen der Moderne überhaupt geben: Wieviel und welche Gerechtigkeit - das heißt auch: wieviel und welche Rückbindung an außermarktliche menschliche Ziele - braucht die Marktwirtschaft? Wieviel und welche Gerechtigkeit verträgt sie?Inhalt Richard Sturn, Martin Held und Gisela Kubon-Gilke Unproblematische Effizienz und problematische Gerechtigkeit? Dimensionen eines Trade-offs besonderer Art Peter Weise Effizienz versus Gerechtigkeit: Tragweite und Folgen der Annahme eines Trade-offs Peter Koller Zur Dialektik von Freiheit und Gleichheit Hans G. Nutzinger Freiheit - Gerechtigkeit - Effizienz: Gesellschaftliche Leitvorstellungen oder Konfliktfelder? Andreas Suchanek Das Verhältnis von Effizienz und Gerechtigkeit aus vertragstheoretischer Sicht Fabienne Peter Wahlfreiheit versus Einwilligung - Legitimation in Markt und Staat Ulrike Knobloch Einmalige Festlegung versus fortlaufende Gewährleistung einer gerechten Ressourcenausstattung Ernst Helmstädter Verteilungsgerechtigkeit als Leistungsgerechtigkeit durch Wettbewerb Michael Schmid Reziprozität: Zur Bedeutung einer traditionellen Austauschform im modernen Wirtschaften Christian Sartorius Die Evolution von Verteilungsgerechtigkeit Gerold Mikula Gerecht und ungerecht: Eine Skizze der sozialpsychologischen Gerechtigkeitsforschung Frank Schulz-Nieswandt Treffsicherheit in der Sozialpolitik Richard Sturn Steuergerechtigkeit und Leistungsfähigkeitsprinzip: Das Problem der Besteuerung heterogener Haushalte Gisela Kubon-Gilke Effizienz, Gerechtigkeit und die Theorie des guten Lebens Über das Jahrbuch Das Jahrbuch Normative und institutionelle Grundfragen der Ökonomik ist ein interdisziplinäres Jahrbuch, dessen Fokus vor allem die normativen Fundamente der Ökonomik und ihre institutionellen Voraussetzungen bildet. Obwohl seine Ausrichtung nicht ausgesprochen wirtschaftspolitisch ist, gehören die praktisch-politischen Implikationen einer kritischen Reflexion solcher Grundlagenfragen zu den immer wiederkehrenden inhaltlichen Anliegen ebenso wie methodologische Abklärungen. Jede Ausgabe ist einem thematischen Schwerpunkt gewidmet, der von den Herausgebern unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Herausgeber-Beirats ausgewählt wird und der Thematik der jährlichen Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing in der gleichnamigen Reihe entspricht. Eine große Bandbreite und Vielfalt von Ansätzen und Zugängen zum jeweiligen thematischen Schwerpunkt sind Programm. Das Jahrbuch wendet sich ebenso an Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler der Ökonomik und benachbarter Disziplinen wie an thematisch allgemein Interessierte. Vorschläge von Leserinnen/Leser für Themenschwerpunkte und spezifische Beiträge sind willkommen.Herausgeber-Beirat: Prof. Dr. Hans Albert, Heidelberg - Prof. Dr. Adelheid Biesecker, Bremen - Prof. Dr. Mathias Erlei, Clausthal-Zellerfeld - Prof. Dr. Simon Gächter, St. Gallen - Prof. Dr. Franz Haslinger, Hannover - Prof. Dr. Ernst Helmstädter, Münster/Gelsenkirchen - Prof. Dr. Hans G. Nutzinger, Kassel/Erfurt - Prof. Dr. Notburga Ott, Bochum - Prof. Dr. Fabienne Peter, Basel - Dr. Lucia Reisch, Stuttgart - Prof. Dr. Kurt W. Rothschild, Wien - Prof. Dr. Ekkehart Schlicht, München - Dr. Irmi Seidl, Zürich - Prof. Dr. Peter Weise, Kassel - Prof. Dr. Hans Peter Widmaier, Herrliberg/ Zürich - Prof. Dr. Ulrich Witt, JenaErscheinungsweise: Das Jahrbuch erscheint einmal jährlich jeweils im Februar/März.Redaktion: Dr. Martin Held, Evangelische Akademie Tutzing, Schloss-Straße 2+4, D-82327 Tutzing (Telefon 08158/251-(0)-126) - held@ev-akademie-tutzing.de

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Stand: 01.06.2020
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Reinhardswald - Eine Kulturgeschichte
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Als "Schatzhaus der europäischen Wälder" bezeichnete der Schweizer Baum-kenner Bernd Steiner 1995 den nordhessischen Reinhardwald. 13 Autorinnen und Autoren versuchen dem Geheimnis dieser märchenhaften Landschaft rund um die Sababurg auf die Spur zu kommen, berichten über ihre Geschichte, die Geologie, die reichhaltigen archäologischen Fundstellen, die historischen Nutzungsformen, den unterirdischen Wasserhaushalt und die oberirdischen Gewässer. Es geht aber auch um den Naturschutz, Pilze an Bäumen, die Jagd, naturphilosophische Betrachtungen und einen Sprung aus der uralten Forstgeschichte Hessens in die hochaktuelle technische Hilfe für die Dritte Welt."Ein vielseitiges Buch. Wer sich mit dieser Region befassen will, erhält ein fundiertes Basiswissen in Natur- und Kulturgeschichte" (BUND, März 2003)Rezension II: Unser Wald 3/2003„ „Ab nach Kassel!“ Der einst böse Ruf des Landesherren, der seine Landeskinder in den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg schickte, hat heute eine neue, eine positive Bedeutung bekommen: liegt doch bei Kassel einer der größten geschlossenen Waldkomplexe, faszinierend für jeden Besucher. 13 Autorinnen und Autoren berichten erstmalig ausführlich und spannend über das „Schatzhaus europäischer Wälder“: Das Einst und Heute in guter Abfolge von kompetenten Kennern beschrieben, mit informativen bildlichen Darstellungen ergänzt, lässt k(aum)eine Frage offen: Der Reinhardswald hat mehr zu bieten, als (nur) die Sababurg, den „Urwald“, die Huteeichen-Bestände. Was er nicht hat, sind Autobahnen, Industrie, Großstädte im Wald. Dafür Geschichte, Pflanzen, Tiere, Wasser, Boden, Wald in vielfältigen Formen.Erreichbar über Kassel, Bad Karlshafen, Hann. Münden „lohnt“ sich ein Besuch zu jeder Jahreszeit, den man (und frau!) dann wohl informiert antreten kann, wenn dieses Buch vorher gelesen wurde. Beruhigend: Hessische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich, gut formulierte Berichte erleichtern das Verständnis für ein selten schönes Stück Deutschland.Rezension III: Jahrbuch Naturschutz in Hessen „Über den Reinhardswald sind viele Bücher und Veröffentlichungen herausgekommen. Keines hat bisher die Geschichte des Gebietes für anspruchsvolle Leser sovielseitig dargestellt wie die vorliegende Neuerscheinung. Der Herausgeber Hermann-Josef Rapp war zuletzt stellvertretender Forstamtsleiter in Reinhardshagen und ist einer der bekanntesten Forstleute in der Öffentlichkeitsarbeit und der Darstellung der Waldgeschichte, vor allem als Exkursionsleiter im Reinhardswald. Besuchern aus aller Welt haben dies in guter Erinnerung. Rapp hat zwölf weitere Autoren für die Textbearbeitung und weitere Fotografen gewinnen können. Der Journalist Steiniger aus der Schweiz beleuchtet den Reinhardswald als Schatzhaus der europäischen Wälder aus überörtlicher Sicht mit vielen Vergleichen zu anderen bedeutenden Kulturdenkmalen im einleitenden Beitrag. Er ist Gründer des „Internationalen Baumarchivs" und hat wie der Maler Theodor Rocholl den Blick der Künstler, deren Bilder das ansprechend gestaltete Buch schmücken. Nach einer geschichtlichen Betrachtung „Vom Bannforst zum Wald für alle Bürger" von Klaus Olischläger werden ganz neue aufregende archäologische Forschungsergebnisse von der Steinzeit bis zur Neuzeit vorgestellt, die mit Hinweisen von Claus Chwalczyk und Roland Henne aufgefunden und von Klaus Sippel (Landesamt für Denkmalpflege) erstmals erfasst wurden. Manche vorherige Vorstellungen über die zeitliche Einordnung und Bewertung von Funden wurden korrigiert und ergänzt. Die meisten Beiträge schließen ein großes Umfeld des Forstgutsbezirkes Reinhardswald, in dem heute nur noch zwei Menschen wohnen, mit ein oder verknüpfen ihre Beiträge mit einer überregionalen Betrachtungsweise. Behandelt werden Forst und Salinen, Geologie, Böden, Vegetationsgeschichte des Weserberglandes, Pilze, Gewässer, Bedeutung für Naturschutz und abschließend ein Blick nach Afrika. Am umfassendsten wird die vielgestaltige Nutzungsgeschichte des großen Waldgebietes dargestellt. Landwirtschaft, Jagd, Köhlerei und Glashüttenbetrieb haben den Wald stark ausgebeutet. Trotz des Umfanges von 250 Seiten musste zwangsläufig in der Themenstellung eine Auswahl getroffen werden. Die Arbeiten des Archäologe Dr. Klaus Sippel haben z. B. gezeigt, dass es auch heute im Reinhardswald noch vieles zu erforschen gibt. Das Schatzhaus der europäischen Wälder hat noch nicht alle Geheimnisse preisgegeben, die z. ß. ein Ornithologe, Botaniker oder Populationsökologe hier ausmachen kann, sie sind nur mit einer Auswahl vorgestellt. Wer sich für die Geschichte interessiert oder den Reinhardswald ganz anders erleben möchte, wird auf das Buch von Rapp und seinen Mitautoren nicht verzichten können. Die Sponsoren, Landrat Dr. Udo Schlitzberger und Dr. Klaus Lukas als Vorsitzender des Vorstandes der Kasseler Sparkasse haben die Leistungen im Vorwort gewürdigt. Ihnen ist es mit zu verdanken, dass das Buch in hervorragender Aufmachung mit Fadenheftung für den Preis von 20,00 € angeboten werden kann.“Lothar Nitsche

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Jahrbuch 2015 MHK
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Die Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) steht in einer rund 600-jährigen Tradition des Sammelns, Bewahrens und Gestaltens. Durch landgräfliche und kurfürstliche Sammelleidenschaft sind hier über die Jahrhunderte hinweg mannigfaltige und bedeutende Kunstschätze zusammengekommen, welche unverändert an ihrem historischen Ort erhalten sind. Mit dem Jahrbuch 2015 präsentiert die Museumslandschaft nun das siebte Jahrbuch, das die landeseigenen Sammlungen und die vielfältigen Aktivitäten der MHK vorstellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Die Nähe- und Distanzmodellierung nach Matthild...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit liegt der Schwerpunkt auf der Beschreibung der Sprachtheorie von Mathilde Hennig, welche auf der Nähe-/Distanzmodellierung nach Koch und Oesterreicher basiert. Der Theoriebaustein basiert auf dem Ziel Hennigs, Phänomene der gesprochenen Sprache genau im komplexen Sprachsystem zu verorten. Die Darstellung der Theorie anhand eines ausgewählten Beispiels soll die Idee Hennigs noch weiter beleuchten. Die textliche Grundlage der Hausarbeit liefert der Aufsatz aus 'Hennig, Mathilde: Grammatik der gesprochenen Sprache in Theorie und Praxis, Kassel 2006.' Mathilde Hennig beschreibt in ihrer Arbeit zur 'Grammatik der gesprochenen Sprache in Theorie und Praxis' zwei Theoriebausteine, die Neumodellierung des Nähe- und Distanzmodells von Koch und Oesterreicher , sowie das Mehrebenenmodell von Norm und System nach Coseriu . Diese können jedoch nicht den Anspruch erheben per se einer allgemeingültigen Grammatiktheorie gerecht zu werden und müssen daher als einzelne Bestandteile einer universalen Theorie verstanden werden. In bezug auf die Entwicklung einer universalen Grammatik knüpft Hennig an die Vorstellung A`gels von einer dynamischen Sprachtheorie an, welche sowohl panchronische, als auch panmediale Charakteristika aufweist. Die panmediale Ebene beleuchtet zum einen das gesamte Medium Sprache, aber auch den Differenzcharakter, welchen Schriftsprache und gesprochene Sprache im unmittelbaren Vergleich besitzen. Zudem verlangt die Anforderung an eine panchronische Sprachtheorie die Betrachtung sowohl historischer als auch gegenwärtiger Sprachquellen, um das Entwicklungsmuster sprachlicher Strukturen zu veranschaulichen. Innerhalb dieser komplexen Grammatiktheorie versucht Hennig zunächst eine detaillierte Differenzierung von gesprochener Sprache im Vergleich zur Schriftsprache durch die Betrachtung der jeweiligen Kommunikationsbedingungen zu ermöglichen. Jeder Ge Hennig, M.: Grammatik der gesprochenen Sprache in Theorie und Praxis, 2006. Koch, Peter u. Wulf Oesterreicher: Srache der Nähe- Sprache der Distanz. Mündlichkeit und Schriftlichkeit im Spannungsfeld von Sprachtheorie und Sprachgeschichte, in: Romanistisches Jahrbuch (36), hg. Von Olaf Deutschmann u.a., Berlin 1985, S. 15-33. Hennig, M: Grammatik der gesprochenen Sprache, S.102.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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