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Kopfpolster für Pebble und Pebble Plus
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Das Kopfpolster von Maxi-Cosi bietet dem Köpfchen in der Babyschale Pebble, Pebble+, Rock oder Cabrio Fix zusätzliche Unterstützung. Kopfpolster für die Babyschalen Pebble, Pebble+, Rock und Cabrio Fix empfohlen für Kinder zwischen 4 und 12 Monaten mit Gurtschlitzen zum Fixieren Ist das Baby dem Sitzverkleinerer des Autositzes bereits entwachsen, kann das Kopfpolster von Maxi-Cosi zum Einsatz kommen. Das praktische Accessoire bietet kleinen Beifahrern nicht nur Komfort, sondern auch Unterstützung des empfindsamen Köpfchens. Praktische Gurtpolster halten das Kissen sicher an seinem Platz und verhindern ein Verrutschen des Polsters. Hinweis Vor dem Gebrauch des Kopfpolsters, muss die Babyhugg-Einlage entfernt werden.

Anbieter: baby-walz
Stand: 22.09.2020
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Kassel Rock City
6,99 € *
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Kassel Rock City ab 6.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.09.2020
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Kassel Rock City
11,90 € *
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Kassel Rock City ab 11.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Romane & Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.09.2020
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KRAAN
23,40 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Was wäre die Geschichte der deutschen Rockmusik ohne Kraan? Zweifelsohne nicht nur unvollständig, sondern vor allem um ein besonders buntes, höchst kreatives Kapitel ärmer.Kraan verschrieben sich von Beginn ihrer Karriere an einer spannenden Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen und fügten ihrem Sound später US-Mainstream- und Soul-Elemente hinzu. Ihren Stil nannten sie kurz und ergreifend ´Wintrup Musik`, benannt nach ihrem Domizil im Teutoburger Wald. Eine kleine Erbschaft im Mai 1970 war quasi die Initialzündung der Band. Die vier Ur-´Kraaniche` Peter Wolbrandt, Jan Fride, Hellmut Hattler und Alto Pappert warfen ihr Geld zusammen und kauften sich eine Anlage plus einen Bandbus. Ihr Debütalbum nahmen sie in einer 2-tägigen (!) Studiosession auf und pflegten auch sonst den Hang zur Spontaneität. Die Galionsfiguren bei Kraan waren Bassist Hellmut Hattler und Gitarrist Peter Wolbrandt, gleichzeitig die beiden Hauptsongschreiber der Band. ?Ich suchte nach einem Wort, das gut klingt?, erklärte Hattler später die skurrile Namensgebung. ?Wir wollten raus aus diesem Klischee und solch ein Wort wie Kraan taucht fast in jeder Sprache auf.? Passend dazu auch der musikalische Rahmen der Band: Über einen rockigen Drum-Beat, perfekt ergänzt durch Hattlers kraftvollen funky Grooves, zog Saxophonist Alto Pappert wunderschöne Melodien, während Gitarrist Peter Wolbrandt mit ganz eigenem Sound und swingenden Licks die Songs abrundete.Kraan genossen das Leben einer musikalischen Kommune. Ein stillgelegtes Weidegut, ein anno 1871 erbautes Fachwerkgebäude mit etwa 4000 Quadratmeter Land, einsam am Rande des Teutoburger Waldes gelegen, war in den Siebzigern ihr Zuhause. Das ehemalige Pferdegestüt hatte Graf Metternich den Musikern zur Verfügung gestellt ? kostenlos und ohne Bedingungen. Dort wohnten sie mit 13 Gleichgesinnten (vier Musiker, der Manager, zwei Roadies, drei Frauen, drei Kinder und etliche Katzen und Hunde). Hattler charakterisierte die Philosophie des Zusammenlebens seinerzeit mit den Worten: ?Es herrscht hier eine freundliche Anarchie. Wir haben absichtlich keine Pläne gemacht, wer wann wo putzen muss oder Spüldienst hat. Es ist natürlich ganz schön schwierig, weil wir auf unsere eigene Einsicht angewiesen sind.? Denn: ?Wenn in der Küche alles stimmt, geht auch die Musik in Ordnung.?Im täglichen Leben zwar mit derlei Banalitäten konfrontiert entwickelte sich die Band in den kommenden Jahren zu eine der außergewöhnlichsten deutschen Formationen. Ihre dritte Veröffentlichung ´Andy Nogger` (der Albumtitel beleuchtete den Konsumterror kritisch und war eine Anspielung auf den Speiseeis-Werbeslogan ´Nogger Dir einen`) verkaufte sich 120.000 Mal. Das Werk erschien in Österreich, der Schweiz, Holland, Kanada, Australien, England, Skandinavien und Südafrika und wurde vom deutschen ´Musikexpress` zur Platte des Jahres gekürt. Bereits vier Wochen nach Veröffentlichung in Amerika rangierte das Album in den Billboard Charts auf Platz 9 der meistgespielten LP´s aller US-Sender. Nach drei Studiowerken wurde im Oktober 1974 im Berliner ´Quartier Latin` ihr Doppelalbum ´Kraan Live` mitgeschnitten, eines der herausragenden Jazzrock-Alben jener Tage, das vom legendären Produzenten Conny Plank aufgezeichnet und bearbeitet wurde. Nach einem umjubelten Auftritt beim Roskilde Festival in Dänemark im Juni 1975 ersetzten Kraan den ausgestiegenen Alto Pappert durch den Pianisten/Organisten Ingo Bischof. Mit dem folgenden, ebenfalls großartigen ´Let It Out` Album, das mit einem mobilen Studio in Wintrup, quasi zwischen Pferdestall und Küchenherd von Conny Plank produziert wurde, avancierten Kraan im Magazin ´Sounds` zur Gruppe des Jahres. Auch der ´ME` fand Gefallen an der Band: ?Lange Kollektiv-Improvisationen zwischen Jazz, Rock und Blues werden mit spielerischer Leichtigkeit für ein paar Takte von arrangierten Teilen unterbrochen?, schrieb das Magazin im November 1975. ?Da zeigt sich echtes Können und die Kraan-Leute verwirklichen ihre ausgefallenen musikalischen Ideen mit derart viel Einfühlungsvermögen und Präzision, als wollten sie augenzwinkernd an den Genius eines Frank Zappa erinnern.?Nach ´Let It Out` begann für Kraan eine neue Zeitrechnung. Die beiden folgenden Alben ´Wiederhören` (1977) und ´Flyday` (1978), speziell aber das 83er Opus ´Nachtfahrt` (dazwischen liegt noch die Veröffentlichung des zweiten Live-Albums ´Tournee`), reflektierten den geänderten Zeitgeist. Die Neue Deutsche Welle zog in die deutsche Musiklandschaft ein. Von ihr blieben auch Kraan nicht unbeeinflusst. Und umgekehrt. Hattler: ?Viele dieser Bands waren Kraan-Fans, und waren von dem, was wir auf ´Flyday` machten, vor allem von Peters Arpeggio-Gitarrenstil, beeindruckt und ließen diese Elemente auch in ihre Musik einfließen. ´Nachtfahrt` dagegen war unsererseits eine mehr oder weniger ironische Auseinandersetzung mit der damaligen Musikszene.? Echte Kraan-Scheiben waren beide Veröffentlichungen indes nur teilweise, sondern eher ? wie Hattler es nennt ? ?jeweils zur Hälfte Solowerke von Peter und mir.? Als kreative und produzierende Band wie zu Wintrups Zeiten existierten Kraan zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr; die Aktivitäten der Gruppe beschränkten sich auf Tourneen in wechselnden Besetzungen bis zum Jahr 1984. Danach sollte endgültig Schluss sein, aber schon 1988 erschien das dritte Bühnenwerk ´Live ´88`, gefolgt von den beiden letzten Studioalben ´Dancing In The Shade` und ´Soul Of Stone`.Mit einem Auftritt 1992 auf der ´Dokumenta` in Kassel schloss die Kraan-Historie für das fast komplette Jahrzeht der 90er Jahre.Hattler setzte seine Karriere mit dem bereits auf den letzten Kraan-Veröffentlichungen zu hörenden Trompeter Joo Kraus in der Formation Tab Two fort, Wolbrandt widmete sich seinem erlernten Beruf als Graphiker und Programmierer und erst anlässlich des dreißigjährigen Kraan-Jubiläums reformierte sich die Band im Frühjahr 2000 in der Besetzung Hattler, Wolbrandt, Bischof und Fride, veröffentlichte die beiden Jubiläums-konzerte (´Live2001`), spielte eine überaus erfolgreiche Deutschlandtournee und veröffentlichte Ende Juni 2003 ihr Comeback-Album ´Through`, das auf wundersame Weise nahtlos an alte Tugenden anknüpft, ohne dabei etwa angestaubt oder vom Zeitgeist überholt zu klingen. Auch auf dem Nachfolgewerk Psychedelic Man (für das die Fa. EMI übrigens eigens ihr legendäres ?Harvest? label reanimiert hat), erweist sich diese unverwechselbare Band als ein Füllhorn an Kreativität und Musikalität, die in dieser Form in Deutschland einzigartig ist.Seit Anfang 2008 wurde der längst in der Luft liegende Wunsch verwirklicht, auch Live wieder freier und den Fähigkeiten der Urmitglieder entsprechender aufzuspielen. Seither besteht KRAAN ?nur? noch aus den drei Gründungsmitgliedern Peter Wolbrandt, Hellmut Hattler und Jan Fride Wolbrandt, absolvierte gefeierte Tourneen und veröffentlichten 2011 in dieser Besetzung ihr aktuelles Albums mit dem Titel ?Diamonds?, das hochmodern und trotzdem 100% nach KRAAN klingt und damit deutlich zeigt, dass diese Band offenbar keinerlei Zeitschema zu unterliegen scheint; immerhin wird kein Prädikat im Zusammenhang mit KRAAN so oft gebraucht wie das Wort ?zeitlos?.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 22.09.2020
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KRAAN
35,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Was wäre die Geschichte der deutschen Rockmusik ohne Kraan? Zweifelsohne nicht nur unvollständig, sondern vor allem um ein besonders buntes, höchst kreatives Kapitel ärmer.Kraan verschrieben sich von Beginn ihrer Karriere an einer spannenden Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen und fügten ihrem Sound später US-Mainstream- und Soul-Elemente hinzu. Ihren Stil nannten sie kurz und ergreifend ´Wintrup Musik`, benannt nach ihrem Domizil im Teutoburger Wald. Eine kleine Erbschaft im Mai 1970 war quasi die Initialzündung der Band. Die vier Ur-´Kraaniche` Peter Wolbrandt, Jan Fride, Hellmut Hattler und Alto Pappert warfen ihr Geld zusammen und kauften sich eine Anlage plus einen Bandbus. Ihr Debütalbum nahmen sie in einer 2-tägigen (!) Studiosession auf und pflegten auch sonst den Hang zur Spontaneität. Die Galionsfiguren bei Kraan waren Bassist Hellmut Hattler und Gitarrist Peter Wolbrandt, gleichzeitig die beiden Hauptsongschreiber der Band. ?Ich suchte nach einem Wort, das gut klingt?, erklärte Hattler später die skurrile Namensgebung. ?Wir wollten raus aus diesem Klischee und solch ein Wort wie Kraan taucht fast in jeder Sprache auf.? Passend dazu auch der musikalische Rahmen der Band: Über einen rockigen Drum-Beat, perfekt ergänzt durch Hattlers kraftvollen funky Grooves, zog Saxophonist Alto Pappert wunderschöne Melodien, während Gitarrist Peter Wolbrandt mit ganz eigenem Sound und swingenden Licks die Songs abrundete.Kraan genossen das Leben einer musikalischen Kommune. Ein stillgelegtes Weidegut, ein anno 1871 erbautes Fachwerkgebäude mit etwa 4000 Quadratmeter Land, einsam am Rande des Teutoburger Waldes gelegen, war in den Siebzigern ihr Zuhause. Das ehemalige Pferdegestüt hatte Graf Metternich den Musikern zur Verfügung gestellt ? kostenlos und ohne Bedingungen. Dort wohnten sie mit 13 Gleichgesinnten (vier Musiker, der Manager, zwei Roadies, drei Frauen, drei Kinder und etliche Katzen und Hunde). Hattler charakterisierte die Philosophie des Zusammenlebens seinerzeit mit den Worten: ?Es herrscht hier eine freundliche Anarchie. Wir haben absichtlich keine Pläne gemacht, wer wann wo putzen muss oder Spüldienst hat. Es ist natürlich ganz schön schwierig, weil wir auf unsere eigene Einsicht angewiesen sind.? Denn: ?Wenn in der Küche alles stimmt, geht auch die Musik in Ordnung.?Im täglichen Leben zwar mit derlei Banalitäten konfrontiert entwickelte sich die Band in den kommenden Jahren zu eine der außergewöhnlichsten deutschen Formationen. Ihre dritte Veröffentlichung ´Andy Nogger` (der Albumtitel beleuchtete den Konsumterror kritisch und war eine Anspielung auf den Speiseeis-Werbeslogan ´Nogger Dir einen`) verkaufte sich 120.000 Mal. Das Werk erschien in Österreich, der Schweiz, Holland, Kanada, Australien, England, Skandinavien und Südafrika und wurde vom deutschen ´Musikexpress` zur Platte des Jahres gekürt. Bereits vier Wochen nach Veröffentlichung in Amerika rangierte das Album in den Billboard Charts auf Platz 9 der meistgespielten LP´s aller US-Sender. Nach drei Studiowerken wurde im Oktober 1974 im Berliner ´Quartier Latin` ihr Doppelalbum ´Kraan Live` mitgeschnitten, eines der herausragenden Jazzrock-Alben jener Tage, das vom legendären Produzenten Conny Plank aufgezeichnet und bearbeitet wurde. Nach einem umjubelten Auftritt beim Roskilde Festival in Dänemark im Juni 1975 ersetzten Kraan den ausgestiegenen Alto Pappert durch den Pianisten/Organisten Ingo Bischof. Mit dem folgenden, ebenfalls großartigen ´Let It Out` Album, das mit einem mobilen Studio in Wintrup, quasi zwischen Pferdestall und Küchenherd von Conny Plank produziert wurde, avancierten Kraan im Magazin ´Sounds` zur Gruppe des Jahres. Auch der ´ME` fand Gefallen an der Band: ?Lange Kollektiv-Improvisationen zwischen Jazz, Rock und Blues werden mit spielerischer Leichtigkeit für ein paar Takte von arrangierten Teilen unterbrochen?, schrieb das Magazin im November 1975. ?Da zeigt sich echtes Können und die Kraan-Leute verwirklichen ihre ausgefallenen musikalischen Ideen mit derart viel Einfühlungsvermögen und Präzision, als wollten sie augenzwinkernd an den Genius eines Frank Zappa erinnern.?Nach ´Let It Out` begann für Kraan eine neue Zeitrechnung. Die beiden folgenden Alben ´Wiederhören` (1977) und ´Flyday` (1978), speziell aber das 83er Opus ´Nachtfahrt` (dazwischen liegt noch die Veröffentlichung des zweiten Live-Albums ´Tournee`), reflektierten den geänderten Zeitgeist. Die Neue Deutsche Welle zog in die deutsche Musiklandschaft ein. Von ihr blieben auch Kraan nicht unbeeinflusst. Und umgekehrt. Hattler: ?Viele dieser Bands waren Kraan-Fans, und waren von dem, was wir auf ´Flyday` machten, vor allem von Peters Arpeggio-Gitarrenstil, beeindruckt und ließen diese Elemente auch in ihre Musik einfließen. ´Nachtfahrt` dagegen war unsererseits eine mehr oder weniger ironische Auseinandersetzung mit der damaligen Musikszene.? Echte Kraan-Scheiben waren beide Veröffentlichungen indes nur teilweise, sondern eher ? wie Hattler es nennt ? ?jeweils zur Hälfte Solowerke von Peter und mir.? Als kreative und produzierende Band wie zu Wintrups Zeiten existierten Kraan zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr; die Aktivitäten der Gruppe beschränkten sich auf Tourneen in wechselnden Besetzungen bis zum Jahr 1984. Danach sollte endgültig Schluss sein, aber schon 1988 erschien das dritte Bühnenwerk ´Live ´88`, gefolgt von den beiden letzten Studioalben ´Dancing In The Shade` und ´Soul Of Stone`.Mit einem Auftritt 1992 auf der ´Dokumenta` in Kassel schloss die Kraan-Historie für das fast komplette Jahrzeht der 90er Jahre.Hattler setzte seine Karriere mit dem bereits auf den letzten Kraan-Veröffentlichungen zu hörenden Trompeter Joo Kraus in der Formation Tab Two fort, Wolbrandt widmete sich seinem erlernten Beruf als Graphiker und Programmierer und erst anlässlich des dreißigjährigen Kraan-Jubiläums reformierte sich die Band im Frühjahr 2000 in der Besetzung Hattler, Wolbrandt, Bischof und Fride, veröffentlichte die beiden Jubiläums-konzerte (´Live2001`), spielte eine überaus erfolgreiche Deutschlandtournee und veröffentlichte Ende Juni 2003 ihr Comeback-Album ´Through`, das auf wundersame Weise nahtlos an alte Tugenden anknüpft, ohne dabei etwa angestaubt oder vom Zeitgeist überholt zu klingen. Auch auf dem Nachfolgewerk Psychedelic Man (für das die Fa. EMI übrigens eigens ihr legendäres ?Harvest? label reanimiert hat), erweist sich diese unverwechselbare Band als ein Füllhorn an Kreativität und Musikalität, die in dieser Form in Deutschland einzigartig ist.Seit Anfang 2008 wurde der längst in der Luft liegende Wunsch verwirklicht, auch Live wieder freier und den Fähigkeiten der Urmitglieder entsprechender aufzuspielen. Seither besteht KRAAN ?nur? noch aus den drei Gründungsmitgliedern Peter Wolbrandt, Hellmut Hattler und Jan Fride Wolbrandt, absolvierte gefeierte Tourneen und veröffentlichten 2011 in dieser Besetzung ihr aktuelles Albums mit dem Titel ?Diamonds?, das hochmodern und trotzdem 100% nach KRAAN klingt und damit deutlich zeigt, dass diese Band offenbar keinerlei Zeitschema zu unterliegen scheint; immerhin wird kein Prädikat im Zusammenhang mit KRAAN so oft gebraucht wie das Wort ?zeitlos?.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 22.09.2020
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KRAAN
30,00 € *
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Was wäre die Geschichte der deutschen Rockmusik ohne Kraan? Zweifelsohne nicht nur unvollständig, sondern vor allem um ein besonders buntes, höchst kreatives Kapitel ärmer.Kraan verschrieben sich von Beginn ihrer Karriere an einer spannenden Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen und fügten ihrem Sound später US-Mainstream- und Soul-Elemente hinzu. Ihren Stil nannten sie kurz und ergreifend ´Wintrup Musik`, benannt nach ihrem Domizil im Teutoburger Wald. Eine kleine Erbschaft im Mai 1970 war quasi die Initialzündung der Band. Die vier Ur-´Kraaniche` Peter Wolbrandt, Jan Fride, Hellmut Hattler und Alto Pappert warfen ihr Geld zusammen und kauften sich eine Anlage plus einen Bandbus. Ihr Debütalbum nahmen sie in einer 2-tägigen (!) Studiosession auf und pflegten auch sonst den Hang zur Spontaneität. Die Galionsfiguren bei Kraan waren Bassist Hellmut Hattler und Gitarrist Peter Wolbrandt, gleichzeitig die beiden Hauptsongschreiber der Band. ?Ich suchte nach einem Wort, das gut klingt?, erklärte Hattler später die skurrile Namensgebung. ?Wir wollten raus aus diesem Klischee und solch ein Wort wie Kraan taucht fast in jeder Sprache auf.? Passend dazu auch der musikalische Rahmen der Band: Über einen rockigen Drum-Beat, perfekt ergänzt durch Hattlers kraftvollen funky Grooves, zog Saxophonist Alto Pappert wunderschöne Melodien, während Gitarrist Peter Wolbrandt mit ganz eigenem Sound und swingenden Licks die Songs abrundete.Kraan genossen das Leben einer musikalischen Kommune. Ein stillgelegtes Weidegut, ein anno 1871 erbautes Fachwerkgebäude mit etwa 4000 Quadratmeter Land, einsam am Rande des Teutoburger Waldes gelegen, war in den Siebzigern ihr Zuhause. Das ehemalige Pferdegestüt hatte Graf Metternich den Musikern zur Verfügung gestellt ? kostenlos und ohne Bedingungen. Dort wohnten sie mit 13 Gleichgesinnten (vier Musiker, der Manager, zwei Roadies, drei Frauen, drei Kinder und etliche Katzen und Hunde). Hattler charakterisierte die Philosophie des Zusammenlebens seinerzeit mit den Worten: ?Es herrscht hier eine freundliche Anarchie. Wir haben absichtlich keine Pläne gemacht, wer wann wo putzen muss oder Spüldienst hat. Es ist natürlich ganz schön schwierig, weil wir auf unsere eigene Einsicht angewiesen sind.? Denn: ?Wenn in der Küche alles stimmt, geht auch die Musik in Ordnung.?Im täglichen Leben zwar mit derlei Banalitäten konfrontiert entwickelte sich die Band in den kommenden Jahren zu eine der außergewöhnlichsten deutschen Formationen. Ihre dritte Veröffentlichung ´Andy Nogger` (der Albumtitel beleuchtete den Konsumterror kritisch und war eine Anspielung auf den Speiseeis-Werbeslogan ´Nogger Dir einen`) verkaufte sich 120.000 Mal. Das Werk erschien in Österreich, der Schweiz, Holland, Kanada, Australien, England, Skandinavien und Südafrika und wurde vom deutschen ´Musikexpress` zur Platte des Jahres gekürt. Bereits vier Wochen nach Veröffentlichung in Amerika rangierte das Album in den Billboard Charts auf Platz 9 der meistgespielten LP´s aller US-Sender. Nach drei Studiowerken wurde im Oktober 1974 im Berliner ´Quartier Latin` ihr Doppelalbum ´Kraan Live` mitgeschnitten, eines der herausragenden Jazzrock-Alben jener Tage, das vom legendären Produzenten Conny Plank aufgezeichnet und bearbeitet wurde. Nach einem umjubelten Auftritt beim Roskilde Festival in Dänemark im Juni 1975 ersetzten Kraan den ausgestiegenen Alto Pappert durch den Pianisten/Organisten Ingo Bischof. Mit dem folgenden, ebenfalls großartigen ´Let It Out` Album, das mit einem mobilen Studio in Wintrup, quasi zwischen Pferdestall und Küchenherd von Conny Plank produziert wurde, avancierten Kraan im Magazin ´Sounds` zur Gruppe des Jahres. Auch der ´ME` fand Gefallen an der Band: ?Lange Kollektiv-Improvisationen zwischen Jazz, Rock und Blues werden mit spielerischer Leichtigkeit für ein paar Takte von arrangierten Teilen unterbrochen?, schrieb das Magazin im November 1975. ?Da zeigt sich echtes Können und die Kraan-Leute verwirklichen ihre ausgefallenen musikalischen Ideen mit derart viel Einfühlungsvermögen und Präzision, als wollten sie augenzwinkernd an den Genius eines Frank Zappa erinnern.?Nach ´Let It Out` begann für Kraan eine neue Zeitrechnung. Die beiden folgenden Alben ´Wiederhören` (1977) und ´Flyday` (1978), speziell aber das 83er Opus ´Nachtfahrt` (dazwischen liegt noch die Veröffentlichung des zweiten Live-Albums ´Tournee`), reflektierten den geänderten Zeitgeist. Die Neue Deutsche Welle zog in die deutsche Musiklandschaft ein. Von ihr blieben auch Kraan nicht unbeeinflusst. Und umgekehrt. Hattler: ?Viele dieser Bands waren Kraan-Fans, und waren von dem, was wir auf ´Flyday` machten, vor allem von Peters Arpeggio-Gitarrenstil, beeindruckt und ließen diese Elemente auch in ihre Musik einfließen. ´Nachtfahrt` dagegen war unsererseits eine mehr oder weniger ironische Auseinandersetzung mit der damaligen Musikszene.? Echte Kraan-Scheiben waren beide Veröffentlichungen indes nur teilweise, sondern eher ? wie Hattler es nennt ? ?jeweils zur Hälfte Solowerke von Peter und mir.? Als kreative und produzierende Band wie zu Wintrups Zeiten existierten Kraan zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr; die Aktivitäten der Gruppe beschränkten sich auf Tourneen in wechselnden Besetzungen bis zum Jahr 1984. Danach sollte endgültig Schluss sein, aber schon 1988 erschien das dritte Bühnenwerk ´Live ´88`, gefolgt von den beiden letzten Studioalben ´Dancing In The Shade` und ´Soul Of Stone`.Mit einem Auftritt 1992 auf der ´Dokumenta` in Kassel schloss die Kraan-Historie für das fast komplette Jahrzeht der 90er Jahre.Hattler setzte seine Karriere mit dem bereits auf den letzten Kraan-Veröffentlichungen zu hörenden Trompeter Joo Kraus in der Formation Tab Two fort, Wolbrandt widmete sich seinem erlernten Beruf als Graphiker und Programmierer und erst anlässlich des dreißigjährigen Kraan-Jubiläums reformierte sich die Band im Frühjahr 2000 in der Besetzung Hattler, Wolbrandt, Bischof und Fride, veröffentlichte die beiden Jubiläums-konzerte (´Live2001`), spielte eine überaus erfolgreiche Deutschlandtournee und veröffentlichte Ende Juni 2003 ihr Comeback-Album ´Through`, das auf wundersame Weise nahtlos an alte Tugenden anknüpft, ohne dabei etwa angestaubt oder vom Zeitgeist überholt zu klingen. Auch auf dem Nachfolgewerk Psychedelic Man (für das die Fa. EMI übrigens eigens ihr legendäres ?Harvest? label reanimiert hat), erweist sich diese unverwechselbare Band als ein Füllhorn an Kreativität und Musikalität, die in dieser Form in Deutschland einzigartig ist.Seit Anfang 2008 wurde der längst in der Luft liegende Wunsch verwirklicht, auch Live wieder freier und den Fähigkeiten der Urmitglieder entsprechender aufzuspielen. Seither besteht KRAAN ?nur? noch aus den drei Gründungsmitgliedern Peter Wolbrandt, Hellmut Hattler und Jan Fride Wolbrandt, absolvierte gefeierte Tourneen und veröffentlichten 2011 in dieser Besetzung ihr aktuelles Albums mit dem Titel ?Diamonds?, das hochmodern und trotzdem 100% nach KRAAN klingt und damit deutlich zeigt, dass diese Band offenbar keinerlei Zeitschema zu unterliegen scheint; immerhin wird kein Prädikat im Zusammenhang mit KRAAN so oft gebraucht wie das Wort ?zeitlos?.

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Stand: 22.09.2020
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23,10 € *
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Was wäre die Geschichte der deutschen Rockmusik ohne Kraan? Zweifelsohne nicht nur unvollständig, sondern vor allem um ein besonders buntes, höchst kreatives Kapitel ärmer.Kraan verschrieben sich von Beginn ihrer Karriere an einer spannenden Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen und fügten ihrem Sound später US-Mainstream- und Soul-Elemente hinzu. Ihren Stil nannten sie kurz und ergreifend ´Wintrup Musik`, benannt nach ihrem Domizil im Teutoburger Wald. Eine kleine Erbschaft im Mai 1970 war quasi die Initialzündung der Band. Die vier Ur-´Kraaniche` Peter Wolbrandt, Jan Fride, Hellmut Hattler und Alto Pappert warfen ihr Geld zusammen und kauften sich eine Anlage plus einen Bandbus. Ihr Debütalbum nahmen sie in einer 2-tägigen (!) Studiosession auf und pflegten auch sonst den Hang zur Spontaneität. Die Galionsfiguren bei Kraan waren Bassist Hellmut Hattler und Gitarrist Peter Wolbrandt, gleichzeitig die beiden Hauptsongschreiber der Band. ?Ich suchte nach einem Wort, das gut klingt?, erklärte Hattler später die skurrile Namensgebung. ?Wir wollten raus aus diesem Klischee und solch ein Wort wie Kraan taucht fast in jeder Sprache auf.? Passend dazu auch der musikalische Rahmen der Band: Über einen rockigen Drum-Beat, perfekt ergänzt durch Hattlers kraftvollen funky Grooves, zog Saxophonist Alto Pappert wunderschöne Melodien, während Gitarrist Peter Wolbrandt mit ganz eigenem Sound und swingenden Licks die Songs abrundete.Kraan genossen das Leben einer musikalischen Kommune. Ein stillgelegtes Weidegut, ein anno 1871 erbautes Fachwerkgebäude mit etwa 4000 Quadratmeter Land, einsam am Rande des Teutoburger Waldes gelegen, war in den Siebzigern ihr Zuhause. Das ehemalige Pferdegestüt hatte Graf Metternich den Musikern zur Verfügung gestellt ? kostenlos und ohne Bedingungen. Dort wohnten sie mit 13 Gleichgesinnten (vier Musiker, der Manager, zwei Roadies, drei Frauen, drei Kinder und etliche Katzen und Hunde). Hattler charakterisierte die Philosophie des Zusammenlebens seinerzeit mit den Worten: ?Es herrscht hier eine freundliche Anarchie. Wir haben absichtlich keine Pläne gemacht, wer wann wo putzen muss oder Spüldienst hat. Es ist natürlich ganz schön schwierig, weil wir auf unsere eigene Einsicht angewiesen sind.? Denn: ?Wenn in der Küche alles stimmt, geht auch die Musik in Ordnung.?Im täglichen Leben zwar mit derlei Banalitäten konfrontiert entwickelte sich die Band in den kommenden Jahren zu eine der außergewöhnlichsten deutschen Formationen. Ihre dritte Veröffentlichung ´Andy Nogger` (der Albumtitel beleuchtete den Konsumterror kritisch und war eine Anspielung auf den Speiseeis-Werbeslogan ´Nogger Dir einen`) verkaufte sich 120.000 Mal. Das Werk erschien in Österreich, der Schweiz, Holland, Kanada, Australien, England, Skandinavien und Südafrika und wurde vom deutschen ´Musikexpress` zur Platte des Jahres gekürt. Bereits vier Wochen nach Veröffentlichung in Amerika rangierte das Album in den Billboard Charts auf Platz 9 der meistgespielten LP´s aller US-Sender. Nach drei Studiowerken wurde im Oktober 1974 im Berliner ´Quartier Latin` ihr Doppelalbum ´Kraan Live` mitgeschnitten, eines der herausragenden Jazzrock-Alben jener Tage, das vom legendären Produzenten Conny Plank aufgezeichnet und bearbeitet wurde. Nach einem umjubelten Auftritt beim Roskilde Festival in Dänemark im Juni 1975 ersetzten Kraan den ausgestiegenen Alto Pappert durch den Pianisten/Organisten Ingo Bischof. Mit dem folgenden, ebenfalls großartigen ´Let It Out` Album, das mit einem mobilen Studio in Wintrup, quasi zwischen Pferdestall und Küchenherd von Conny Plank produziert wurde, avancierten Kraan im Magazin ´Sounds` zur Gruppe des Jahres. Auch der ´ME` fand Gefallen an der Band: ?Lange Kollektiv-Improvisationen zwischen Jazz, Rock und Blues werden mit spielerischer Leichtigkeit für ein paar Takte von arrangierten Teilen unterbrochen?, schrieb das Magazin im November 1975. ?Da zeigt sich echtes Können und die Kraan-Leute verwirklichen ihre ausgefallenen musikalischen Ideen mit derart viel Einfühlungsvermögen und Präzision, als wollten sie augenzwinkernd an den Genius eines Frank Zappa erinnern.?Nach ´Let It Out` begann für Kraan eine neue Zeitrechnung. Die beiden folgenden Alben ´Wiederhören` (1977) und ´Flyday` (1978), speziell aber das 83er Opus ´Nachtfahrt` (dazwischen liegt noch die Veröffentlichung des zweiten Live-Albums ´Tournee`), reflektierten den geänderten Zeitgeist. Die Neue Deutsche Welle zog in die deutsche Musiklandschaft ein. Von ihr blieben auch Kraan nicht unbeeinflusst. Und umgekehrt. Hattler: ?Viele dieser Bands waren Kraan-Fans, und waren von dem, was wir auf ´Flyday` machten, vor allem von Peters Arpeggio-Gitarrenstil, beeindruckt und ließen diese Elemente auch in ihre Musik einfließen. ´Nachtfahrt` dagegen war unsererseits eine mehr oder weniger ironische Auseinandersetzung mit der damaligen Musikszene.? Echte Kraan-Scheiben waren beide Veröffentlichungen indes nur teilweise, sondern eher ? wie Hattler es nennt ? ?jeweils zur Hälfte Solowerke von Peter und mir.? Als kreative und produzierende Band wie zu Wintrups Zeiten existierten Kraan zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr; die Aktivitäten der Gruppe beschränkten sich auf Tourneen in wechselnden Besetzungen bis zum Jahr 1984. Danach sollte endgültig Schluss sein, aber schon 1988 erschien das dritte Bühnenwerk ´Live ´88`, gefolgt von den beiden letzten Studioalben ´Dancing In The Shade` und ´Soul Of Stone`.Mit einem Auftritt 1992 auf der ´Dokumenta` in Kassel schloss die Kraan-Historie für das fast komplette Jahrzeht der 90er Jahre.Hattler setzte seine Karriere mit dem bereits auf den letzten Kraan-Veröffentlichungen zu hörenden Trompeter Joo Kraus in der Formation Tab Two fort, Wolbrandt widmete sich seinem erlernten Beruf als Graphiker und Programmierer und erst anlässlich des dreißigjährigen Kraan-Jubiläums reformierte sich die Band im Frühjahr 2000 in der Besetzung Hattler, Wolbrandt, Bischof und Fride, veröffentlichte die beiden Jubiläums-konzerte (´Live2001`), spielte eine überaus erfolgreiche Deutschlandtournee und veröffentlichte Ende Juni 2003 ihr Comeback-Album ´Through`, das auf wundersame Weise nahtlos an alte Tugenden anknüpft, ohne dabei etwa angestaubt oder vom Zeitgeist überholt zu klingen. Auch auf dem Nachfolgewerk Psychedelic Man (für das die Fa. EMI übrigens eigens ihr legendäres ?Harvest? label reanimiert hat), erweist sich diese unverwechselbare Band als ein Füllhorn an Kreativität und Musikalität, die in dieser Form in Deutschland einzigartig ist.Seit Anfang 2008 wurde der längst in der Luft liegende Wunsch verwirklicht, auch Live wieder freier und den Fähigkeiten der Urmitglieder entsprechender aufzuspielen. Seither besteht KRAAN ?nur? noch aus den drei Gründungsmitgliedern Peter Wolbrandt, Hellmut Hattler und Jan Fride Wolbrandt, absolvierte gefeierte Tourneen und veröffentlichten 2011 in dieser Besetzung ihr aktuelles Albums mit dem Titel ?Diamonds?, das hochmodern und trotzdem 100% nach KRAAN klingt und damit deutlich zeigt, dass diese Band offenbar keinerlei Zeitschema zu unterliegen scheint; immerhin wird kein Prädikat im Zusammenhang mit KRAAN so oft gebraucht wie das Wort ?zeitlos?.

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Schneeweißchen und Rosenrot, Hörbuch, Digital, ...
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Eine Mutter hat zwei sehr liebe Töchter, Schneeweißchen und Rosenrot. Sie ähneln dem weißen und dem roten Rosenbäumchen in ihrem Garten. Schneeweißchen ist stiller als Rosenrot und öfter zu Hause. Den Mädchen droht im Wald keine Gefahr von den Tieren, und auch als sie direkt neben einem Abgrund schlafen, behütet sie ihr Schutzengel. Eines Winters sucht Abend für Abend ein Bär bei ihnen Obdach, und die Kinder, obwohl sie sich zuerst fürchten, fassen Zutrauen und spielen mit ihm, was dem Bären behagt. Wenn es ihm zu arg wird, brummt er: "Lasst mich am Leben, ihr Kinder. Schneeweißchen, Rosenrot, schlägst dir den Freier tot." Im Frühjahr muss der Bär wieder fort, um seine Schätze vor den Zwergen zu schützen. Am Türrahmen reißt er sein Fell. Schneeweißchen meint, Gold hervorschimmern zu sehen. Später treffen die Mädchen im Wald dreimal einen Zwerg, der mit seinem Bart an einem gefällten Baum, dann an einer Angelschnur festhängt, dann will ihn ein Greifvogel forttragen. Sie helfen ihm, doch er ist undankbar und schimpft, weil sie dabei seinen Bart und seinen Rock beschädigen. Beim vierten Treffen wird der Zwerg zornig, da ihn Schneeweißchen und Rosenrot vor einem ausgebreiteten Haufen Edelsteine überraschen. Der Bär kommt und erschlägt den Zwerg. Als sie den Bären erkennen, verwandelt er sich in einen Königssohn, dem, so erfahren sie, der Zwerg seine Schätze gestohlen und den er verwünscht hatte. Schneeweißchen heiratet den Königssohn und Rosenrot dessen Bruder. Jakob Ludwig Karl Grimm wurde am 4.1.1785 in Hanau geboren, sein Bruder Wilhelm Karl Grimm am 24.2.1786 am gleichen Ort. Der Vater war Jurist. Die Kinder lebten die ersten Jahre ihrer Jugend in Steinau und sie besuchten das Lyzeum im Kassel. Seit 1829 bzw. 1839 waren sie Professoren in Kassel. Aufgrund ihrer Teilnahme am Protest der "Göttinger Sieben" wurden sie des Landes verwiesen. Seit etwa 1840 lebten beide in Berlin. Jakob Grimm starb am 20.9.1863 in Berlin, sein Bruder am 16.12.1859 am glei 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Bettina Reifschneider, Karl Vollmann. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/003261/bk_edel_003261_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 22.09.2020
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New Drummer's ABC, m. MP3-CD
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- Klar strukturierte Methode- Kreativer Ansatz mit dem ganzen Drumset- Live eingespielte CD mit allen Übungen in gestaffelten Tempi- Bonus für die Lehrer: Ein Extrakapitel mit Techniken, Theorie etc., mit dem der Unterricht flexibel gestaltet werden kannErfolgsautor Holger Hälbig (Drummer's Workbook) packt seine geballte Erfahrung als Profi-Schlagzeuger und Pädagoge in dieses Lehrbuch für Anfänger.Seine "ganzheitliche" Methode verbindet Grundlagen der traditionellen Ausbildung mit lebendigen Grooves: Nach leicht verständlichen Erklärungen mit vielen Fotos und Beispielen geht es los mit Koordinationsübungen, die der Schüler auch auf dem ganzen Drumset umsetzen kann - ein praxisnaher Einstieg, der richtig Spaß macht!Die beiliegende mp3-CD enthält mehr als zweieinhalb Stunden Musik: Mit hochwertigen Band-Playbacks in gestaffelten Tempi wird das Üben zum Spielvergnügen - eine ideale Lern- und Motivationshilfe für jeden Schüler.Ein "Specials"-Kapitel enthält weiterführende Spieltechnik, etwas Theorie und viele weitere Übungen für den flexiblen Einsatz im Unterricht.Holger Hälbigs New Drummer's ABC ist für meinen Unterricht die erste Wahl!Christian Svenson (Autor für Drumheads!, Dozent für Popmusik an der Universität Kassel)New Drummer's ABC ist sehr stimmig aufgebaut. Ein tolles Buch!Sebastian Winne (Three Fall, Jan Böhmermann/Neo Magazin Royale)Das perfekte Buch für den Anfang am Drumset!Robert Hurasky (Max Mutzke, Seal, Sarah Connor; Fachbereichsleiter Popmusik)Dies ist die beste Schlagzeugschule, die im Anfänger- bis Mittelstufenbereich zu finden ist!Dirk Seiler (Kölner Seelen, We Will Rock You (Musical), Glenn Miller Orchestra; Pädagoge)New Drummer's ABC ist für alle ein Muss und wird sich schnell verbreiten!Robert Brenner (Sonor & Sabian Artist, Clinician, Pädagoge und Autor)Habe noch keine bessere Schule für Anfänger gesehen!Willy Ketzer (Helge Schneider, Paul Kuhn, Klaus Doldingers Passport, Barry Manilow, Liza Minelli u.v.a.)Schwierigkeitsgrad: 1-3

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
New Drummer's ABC, m. MP3-CD
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- Klar strukturierte Methode- Kreativer Ansatz mit dem ganzen Drumset- Live eingespielte CD mit allen Übungen in gestaffelten Tempi- Bonus für die Lehrer: Ein Extrakapitel mit Techniken, Theorie etc., mit dem der Unterricht flexibel gestaltet werden kannErfolgsautor Holger Hälbig (Drummer's Workbook) packt seine geballte Erfahrung als Profi-Schlagzeuger und Pädagoge in dieses Lehrbuch für Anfänger.Seine "ganzheitliche" Methode verbindet Grundlagen der traditionellen Ausbildung mit lebendigen Grooves: Nach leicht verständlichen Erklärungen mit vielen Fotos und Beispielen geht es los mit Koordinationsübungen, die der Schüler auch auf dem ganzen Drumset umsetzen kann - ein praxisnaher Einstieg, der richtig Spaß macht!Die beiliegende mp3-CD enthält mehr als zweieinhalb Stunden Musik: Mit hochwertigen Band-Playbacks in gestaffelten Tempi wird das Üben zum Spielvergnügen - eine ideale Lern- und Motivationshilfe für jeden Schüler.Ein "Specials"-Kapitel enthält weiterführende Spieltechnik, etwas Theorie und viele weitere Übungen für den flexiblen Einsatz im Unterricht.Holger Hälbigs New Drummer's ABC ist für meinen Unterricht die erste Wahl!Christian Svenson (Autor für Drumheads!, Dozent für Popmusik an der Universität Kassel)New Drummer's ABC ist sehr stimmig aufgebaut. Ein tolles Buch!Sebastian Winne (Three Fall, Jan Böhmermann/Neo Magazin Royale)Das perfekte Buch für den Anfang am Drumset!Robert Hurasky (Max Mutzke, Seal, Sarah Connor; Fachbereichsleiter Popmusik)Dies ist die beste Schlagzeugschule, die im Anfänger- bis Mittelstufenbereich zu finden ist!Dirk Seiler (Kölner Seelen, We Will Rock You (Musical), Glenn Miller Orchestra; Pädagoge)New Drummer's ABC ist für alle ein Muss und wird sich schnell verbreiten!Robert Brenner (Sonor & Sabian Artist, Clinician, Pädagoge und Autor)Habe noch keine bessere Schule für Anfänger gesehen!Willy Ketzer (Helge Schneider, Paul Kuhn, Klaus Doldingers Passport, Barry Manilow, Liza Minelli u.v.a.)Schwierigkeitsgrad: 1-3

Anbieter: buecher
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