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Garbrecht, Marcel: Markenbildung von Städten am...
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Erscheinungsdatum: 18.08.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Markenbildung von Städten am Beispiel der Stadt Kassel, Titelzusatz: Kritische Analyse und Verbesserungsvorschläge, Autor: Garbrecht, Marcel, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Kommunikationswissenschaften, Seiten: 24, Informationen: Paperback, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.07.2020
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Markenbildung von Städten am Beispiel der Stadt...
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Markenbildung von Städten am Beispiel der Stadt Kassel ab 12.99 € als pdf eBook: Kritische Analyse und Verbesserungsvorschläge. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Paetow, K: Die schönsten Wesersagen.
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Erscheinungsdatum: 03/2004, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die schönsten Wesersagen an der Märchenstraße von Kassel bis Bremen, Titelzusatz: Das sind Sagen, Legenden, Begebnisse, Historien, Lügenmären und Nachrichten von Zauberbergen, Ritterburgen, alten Städten, Steinen, Brunnen, Heiligen, Hexen, Weißen Frauen, Riesen,Zwergen, Spukedingen sowie verwegenen und absonderlichen Käuzen, Autor: Paetow, Karl, Illustrator: Happ, Hans // Engstfeld- Schremper, Ruth, Verlag: Sponholtz-Verlag // Sponholtz, Adolf, Verlag Zweigniederlassung des Verlages C. W. Niemeyer GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Weser // Weser und Nebenflüsse, Rubrik: Belletristik // Märchen, Sagen, Legenden, Seiten: 352, Abbildungen: Illustr., Empfohlenes Alter: ab 12 Jahre // bis 99 Jahre, Gewicht: 680 gr, Verkäufer: averdo

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Markenbildung von Städten am Beispiel der Stadt...
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Markenbildung von Städten am Beispiel der Stadt Kassel ab 13.99 € als Taschenbuch: Kritische Analyse und Verbesserungsvorschläge Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Wolfgang Pehnt. Städtebau des Erinnerns
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Wie kommt es, dass man von Dresden als dem "Elbflorenz" spricht? Und warum wird der Name "Venedig des Nordens" gleich von mehreren Städten -Amsterdam, Brügge, Hamburg, St. Petersburg bis hin zu Stockholm -, für sich in Anspruch genommen? Und wo wollte man nicht überall Rom finden? Ob in Konstantinopel, dem sogenannten "Nova Roma" mit seinen sieben Hügeln oder in Moskau, das als "das dritte Rom" gilt? Spannend wird es dann, wenn Städte, die sich auf andere Städte berufen, selbst zu neuen Vorbildern avancieren, wie im Falle von Paris. Ist diese Zitierfähigkeit und -freudigkeit von Städten heute auch noch aktuell?Zu all diesen Fragen nimmt uns der Architekturhistoriker Wolfgang Pehnt in diesem lehr- und aufschlussreichen Band mit. Mit seinem anschaulichen wie prägnanten Schreibstil spürt er den Ursprüngen, Legenden und Vorbildern von Städten nach, von Athen bis Jerusalem. Er lernt seine Leser Städte lesen wie ein Buch.WOLFGANG PEHNT ( 1931, Kassel), Architekturhistoriker und -kritiker, studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie an den Universitäten Marburg, München und Frankfurt a.M. Von 1957-1963 war er Lektor im Verlag Gerd Hatje, Stuttgart. 1963-1995 Redakteur und Abteilungsleiter am Deutschlandfund. 1995-2009 lehrte er Architekturgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Auszeichnungen für Kritik und Theorie erhielt er u.a. vom Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurverein, Bund Deutscher Architekten sowie von der Erich-Schelling- Stiftung.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Wolfgang Pehnt. Städtebau des Erinnerns
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Wie kommt es, dass man von Dresden als dem "Elbflorenz" spricht? Und warum wird der Name "Venedig des Nordens" gleich von mehreren Städten -Amsterdam, Brügge, Hamburg, St. Petersburg bis hin zu Stockholm -, für sich in Anspruch genommen? Und wo wollte man nicht überall Rom finden? Ob in Konstantinopel, dem sogenannten "Nova Roma" mit seinen sieben Hügeln oder in Moskau, das als "das dritte Rom" gilt? Spannend wird es dann, wenn Städte, die sich auf andere Städte berufen, selbst zu neuen Vorbildern avancieren, wie im Falle von Paris. Ist diese Zitierfähigkeit und -freudigkeit von Städten heute auch noch aktuell?Zu all diesen Fragen nimmt uns der Architekturhistoriker Wolfgang Pehnt in diesem lehr- und aufschlussreichen Band mit. Mit seinem anschaulichen wie prägnanten Schreibstil spürt er den Ursprüngen, Legenden und Vorbildern von Städten nach, von Athen bis Jerusalem. Er lernt seine Leser Städte lesen wie ein Buch.WOLFGANG PEHNT ( 1931, Kassel), Architekturhistoriker und -kritiker, studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie an den Universitäten Marburg, München und Frankfurt a.M. Von 1957-1963 war er Lektor im Verlag Gerd Hatje, Stuttgart. 1963-1995 Redakteur und Abteilungsleiter am Deutschlandfund. 1995-2009 lehrte er Architekturgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Auszeichnungen für Kritik und Theorie erhielt er u.a. vom Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurverein, Bund Deutscher Architekten sowie von der Erich-Schelling- Stiftung.

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Stand: 07.07.2020
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Die Judenprivilegien der Gemeinden Speyer und W...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Kassel (Fachbereich 05 - Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um zwei der ersten deutschen Judengemeinden Speyer und Worms in der Zeit des Hochmittelalters. Diese auch SchUM-Gemeinden betitelten Städte beherbergten bereits im zehnten Jahrhundert Menschen der jüdisch-aschkenasischen Glaubensrichtung. In die hier betrachtete höchst brisante Zeitspanne des ausgehenden 11. Jahrhunderts fiel zugleich der Investiturstreit zwischen dem Salierkönig Heinrich IV. und dem Papst. Die Konflikte zwischen Kirche und Krone bzw. Bischof und König schlugen sich auch in den hier behandelten Städten nieder, in welchen zugleich das pilgernde Kreuzzugsheer wütete. Pogrome sollten in beiden Gemeinden stattfinden, doch wurde ein Ausschreiten in Speyer verhindert. Die Gründe hierfür sollen in der Arbeit erörtert werden.

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Stand: 07.07.2020
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Die Judenprivilegien der Gemeinden Speyer und W...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Kassel (Fachbereich 05 - Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um zwei der ersten deutschen Judengemeinden Speyer und Worms in der Zeit des Hochmittelalters. Diese auch SchUM-Gemeinden betitelten Städte beherbergten bereits im zehnten Jahrhundert Menschen der jüdisch-aschkenasischen Glaubensrichtung. In die hier betrachtete höchst brisante Zeitspanne des ausgehenden 11. Jahrhunderts fiel zugleich der Investiturstreit zwischen dem Salierkönig Heinrich IV. und dem Papst. Die Konflikte zwischen Kirche und Krone bzw. Bischof und König schlugen sich auch in den hier behandelten Städten nieder, in welchen zugleich das pilgernde Kreuzzugsheer wütete. Pogrome sollten in beiden Gemeinden stattfinden, doch wurde ein Ausschreiten in Speyer verhindert. Die Gründe hierfür sollen in der Arbeit erörtert werden.

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Stand: 07.07.2020
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Hugenotten in Deutschland
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Rund eine Viertelmillion protestantischer Hugenotten trieben Frankreichs absolutistischer Sonnenkönig Ludwig XIV. und seine Vorgänger im Namen des Katholizismus in die Flucht. Ihr Exodus wurde nach Jahrzehnten der Glaubenskriege unauslöschbarer Fixpunkt der Migrationsgeschichte in der Frühen Neuzeit. Im protestantischen Preußen waren die reformierten Glaubensbrüder willkommen, aber auch in Württemberg, Hessen-Kassel oder Mecklenburg. Bis zu 50.000 Menschen kamen allein um das Jahr 1680. Sie züchteten Seidenraupen und entwickelten die Textilindustrie. Sie forcierten den Tabakanbau und belebten den ländlichen Raum. Sie brachten Kenntnisse in der Schmuckherstellung mit und trieben das Kunsthandwerk zu neuer Blüte. Doch ihre Privilegien fanden unter den Einheimischen keineswegs nur Zustimmung. Dieses Buch stellt die Ansiedlung der hugenottischen Glaubensflüchtlinge in den deutschen protestantischen Territorien exemplarisch dar anhand von Städten und Dörfern Brandenburg-Preußens, Hessen-Kassels und der Markgrafschaft Brandenburg-Bayreuth. Der Autor berichtet, warum man sie aufnahm und zu welchen Bedingungen. Er beschreibt das religiöse Leben in den neuen Gemeinden und ihr zwiespältiges Verhältnis zu den Eingesessenen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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