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Verein für Naturkunde:Bericht des Verei
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Erscheinungsdatum: 03.01.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bericht des Vereins für Naturkunde zu Kassel, Autor: Verein für Naturkunde, Kassel, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Naturwissenschaften // Technik allg., Seiten: 80, Informationen: Paperback, Gewicht: 124 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.07.2020
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Babysitter, 34121
12,99 € *
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Ich bin Saskia und Lehramtsstudentin an der Uni Kassel. Ich bin mit einer sechs Jahre jüngeren Schwester aufgewachsen und in meiner Freizeit bin ich Schwimmtrainerin in einem Verein.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 07.07.2020
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Seidenfaden, Horst: Diese Tränen trocknen nie
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Erscheinungsdatum: 06.06.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Diese Tränen trocknen nie, Titelzusatz: Die Kasseler Bombennacht vom 22. Oktober 1943, Autor: Seidenfaden, Horst // Soremski, Harry, Redaktion: Verein Freunde des Stadtmuseums Kassel e. V., Verlag: B&S Siebenhaar Verlag // B & S Siebenhaar Verlag + Medien OHG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kassel // Geschichte // Weltkrieg 1939 // 45 // Heimat // Zivilbevölkerung // Reportage // Reporter // Krieg // Kriegsopfer // Reportagen und journalistische Berichterstattung // Tatsachenberichte: Kriege und Schlachten // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 160, Abbildungen: Mit zahlreichen Abbildungen in schwarz/weiß und Farbe, Statistiken, Grafiken, Gewicht: 1124 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.07.2020
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Verein für Naturkunde zu Kassel
24,00 € *
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Verein für Naturkunde zu Kassel ab 24 € als Taschenbuch: 24. und 25. Bericht (1881-1883). Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.07.2020
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Babysitter, 34117
12,99 € *
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Hallo :) Ich heiße Marie und komme aus Kassel. Ich studiere Soziologie hier in Kassel und bin jetzt im 2. Semester. Davor habe ich mein Fachabitur mit Schwerpunkt Sozialwesen gemacht. Erfahrungen konnte ich 1 Jahr lang in einer integrierten Kindertagesstätte mit nebenstehender Krippe sammeln. Ebenfalls babysitte ich seit 4 Jahren. Bis jetzt habe ich auf Kinder im Alter zwischen 1 - 9 Jahren aufgepasst, teilweise auch auf mehrere gleichzeitig. Ich spiele Handball im Verein, treffe mich gern mit Freunden oder gehe mit meinem Hund raus. Falls Interesse besteht, komme ich gerne auch vorab für ein persönliches Kennenlernen bei Ihnen vorbei. Wenn weitere Fragen auftreten sollten, melden Sie sich einfach :) Liebe Grüße Marie S.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 07.07.2020
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Der Meißner
26,00 € *
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Autor: Manfred Lückert, 304 Seiten mit 416 Abbildungen, darunter 364 s/w und 14 Farbfotos; 20 s/w und 16 farbige Zeichnungen sowie 2 Karten. Festeinband. Ein Leben mit dem Berg. Historisches zwischen Höllental, Werratal und Gelstertal. INHALT: Vorwort 5 Der Meißner (Wissener). Ein Berg und seine Anwohner stellen sich vor 7 Der Meißner und seine Grenzsteine 61 Im Reich der Frau Holle 64 Erforschen, Wandern und Erholen 71 Notizen über Wald und Jagd 94 Im Grenzreviere des Eichsfeldes 101 Wißnersche Zejenhoore. Die Hute, das Viehhaus, die Heuernte und vom Laub- und Kräutersammeln 107 Das Braunkohlenbergwerk 115 Eine Wanderung über den Meißner im Jahre 1785 125 Das Gespann auf dem Dache 129 Das Dörfchen Schwalbental 150 Das Kohlekraftwerk und die Basaltgewinnung in Bransrode 170 Der freideutsche Jugendtag 1913 179 Die Jugendherberge Meißnerhaus 190 Die Meißner-Bergturnfeste 197 Wintersport in gesunder Höhenluft 205 Aus der Geschichte des Skiclub Eschwege 207 Über das Wetter 214 Sender und Berggasthof "Hoher Meißner" 220 Das Meißner-Verbandswasserwerk 223 Das Feuerwehrheim 227 Militär und die Flugmodellbauschule auf dem Meißner 227 Die Nachrichtentechnik und einige Kriegsgeschehnisse auf dem Meißner im Zweiten Weltkrieg 239 Ehrung für Gefallene und WTV. Gründer 246 Das Höllental. Anmerkungen zur Geologie und zur Pflanzenwelt 249 Die Sommerliede 252 Das Post- und Gasthaus "Zum Heiligenstein" 253 Die Kupferschmiede am Heiligenstein 259 Die Ruine Bilstein 261 Die Höllenmühle (Höllmühle) 269 Gasthaus "Frau Holle" 273 Der Bergbau im Höllental 279 Weitere heimatgeschichtliche Notizen vom Höllental und der nächsten Umgebung 289 Und dann war da noch. 296 Quellenverzeichnis 297 Ortsverzeichnis 300 Wir danken für die freundliche Unterstützung durch 301 Anmerkungen 302 VORWORT: Tiefe Wälder, sturmgebeugte Bäume, urige Basalthalden, historische Wiesen, schneeversunkene Landschaft, herrliche Aussichten und unübersehbare Spuren menschlicher Ausbeutung und Technik. der alte Wissener oder Hohe Meißner, der Hausberg einer ganzen Region. Es ist in der Tat schon viel über ihn geschrieben worden. Die ältesten Berichte reichen in das 17. Jahrhundert zurück, es folgten die ersten Bücher (z. B. Schaub), ergänzt und erweitert bis in die jüngste Zeit durch zahllose Veröffentlichungen aller Art. Eine zusammenfassende Dokumentation mit historischen Fotografien und Abbildungen gab es bis heute noch nicht. Das Buch von Prof. Ulrich aus dem Jahre 1949 stellt eine erste umfassende Schilderung der Ereignisse und Gegebenheiten des Meißners dar, jedoch ohne Fotos. Dieses Heimatbuch soll hier eine Lücke füllen, soll dem Leser in einer Art Chronik den Berg und das Höllental in volkstümlicher Art nahebringen. Es ist keine wissenschaftliche Arbeit und kann diese geschichtliche Sammlung auch niemals vollständig sein. Allein über die Geologie und Flora des Meißners könnte man sicher Bände füllen. Die Gliederung und Themen, im Inhaltsverzeichnis aufgeführt, bergen gewisse Schwerpunkte. Nachdem der Berg selbst vorgestellt ist, werden all die Orte angesprochen, die unmittelbar am Meißner liegen. Ich hielt es für selbstverständlich, jene Menschen mit einzubeziehen, die so nah an diesem Berg wohnen und die alle mehr oder weniger von ihm geprägt sind oder in irgend einer Form mit ihm konfrontiert werden. Die Anzahl der Fotos und Texte der jeweiligen Gemeinden ist teils verschieden, aber rein zufällig und stellt keinerlei Wertung oder Begünstigung dar! Es war oft sehr mühsam, an all diese Informationen zu gelangen. Insgesamt benötigte ich gut vier Jahre, um vorliegendes Material zusammenzutragen. Weitere Hauptkapitel befassen sich mit dem Bergwerk und dem Freideutschen Jugendtag 1913. Von der Kohlengewinnung nach dem 2. Weltkrieg war bisher nur sehr wenig Bildmaterial veröffentlicht worden. Der gesamte Komplex "Tagebau auf dem Meißner" wird in diesem Buch rein sachlich, chronistisch behandelt. Gedanken und Stellungnahmen, hervorgerufen durch die Zerstörungen der Natur, können und sollen in diese reine Dokumentation nicht aufgenommen werden! Das Höllental ist zweifellos das romantischste "Tor" zum Meißner. Grund genug, in mehreren Abschnitten auf die Geschichte einzugehen und auch hier die "kleinen Ereignisse am Rande", sehr vielen Lesern stets besonders willkommen, festzuhalten. Ich beginne am Fuße des Höllentals mit dem Heiligenstein und ende am Schafhof, wobei auch Wellingerode und Abterode - im Zusammenhang mit den Bergleuten - angesprochen werden. Bei der Behandlung des Bilstein habe ich mich auf wenige Daten beschränkt, da auch hier ein ganzes Buch gefüllt werden könnte. Vor rund 130 Jahren vollzog sich auf dem Meißner eine grundlegende Wandlung. Der Bergbau wurde, abgesehen von Bransrode, eingestellt. Zur gleichen Zeit begann eine Nutzung des Berges im Sinne des Tourismus. Bisherige gelegentliche Partien der Bewohner naher Dörfer waren eine Art Vorläufer des späteren, allgemeinen Wanderns und Feierns. Wege, Straßen, Aussichtspunkte und Bänke wurden geschaffen und errichtet, wobei den damaligen Forstbeamten und dem Werratal-Verein großer Dank gebührt. Zur gleichen Zeit wurde die große Aufforstung mit Nadelbäumen abgeschlossen, die so viele Wiesen und Kräuter für immer verschwinden ließ. Heute bekommt man bei gutem Wetter oft keinen Parkplatz mehr. Die Nummernschilder der Autos zeigen, daß über Kassel und Göttingen hinaus dieser Berg zu allen Jahreszeiten gern besucht wird. Sei es wegen der guten Luft, der Aussicht oder der Ausübung eines Sportes wegen. Wir fahren und wandern auf den Hohen Meißner. tausende tun es jährlich und durch die wilden Felswüsten und den Geruch der Stinksteinwand bedingt, wirkt er auch heute noch ein wenig unheimlich. Mir geht es jedenfalls so. Denken wir auch daran, daß eine Gemeinde nach dem Berg benannt wurde, daß unser Kreis seit etlichen Jahren "Werra-Meißner-Kreis" heißt und daß wir den Liebling unserer Landschaft gern besingen (Werra-Meißner-Lied usw.) Wenn Sie dieses Heimatbuch gelesen haben, betrachten Sie den Hohen Meißner und das Höllental vielleicht mit ganz anderen Augen, lernen beides noch mehr schätzen und lieben. Vergessen Sie auf den herrlichen Höhen dieses wunderschönen Berges den alltäglichen Trott und Streß, atmen Sie tief durch und freuen Sie sich an der kleinen Blume am Wegesrand und an dem Schmetterling, der an Ihnen vorbeiflattert. Schützen Sie die Natur, wo Sie nur können und leisten Sie so Ihren Beitrag, die uns verbliebenen unberührten Teile dieser Landschaft so zu erhalten, wie wir es uns alle wünschen! ORTSINDEX: Abterode 244,254-256,261-266 Albungen 58, 233-237, 240-242, 252, 255, 276 Dudenrode 11, 30, 31, 94, 95, 238 Eschwege Frankenhain 11, 13, 16, 17, 27-30, 97, 259, 276 Frankershausen 15, 25-27, 87, 233, 234, 259, 276 Germerode 17-20, 95, 244 Harmuthsachsen 11, 42, 58 Hasselbach 11, 42 Hausen 10, 11, 36-38, 129 Hilgershausen Hitzerode 27, 252 Hundelshausen Kammerbach 14 Küchen 11,40,41 Laudenbach 11,34 Orferode 12, 26, 252, 253 Rodebach 11, 43 Schafhof 272-273 Schwalbental 11, 135 Trubenhausen Üngsterode 11,33 Velmeden 35, 129 Vockerode 21, 22 Walburg 39, 58, 129 Waldkappel 36, 43 Weidenhausen Weißenbach 11,32 Wellingerode 252, 254, 261, 266, 274, 275 Wolfterode 16, 18, 22-24

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Der Meißner
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Autor: Manfred Lückert, 304 Seiten mit 416 Abbildungen, darunter 364 s/w und 14 Farbfotos; 20 s/w und 16 farbige Zeichnungen sowie 2 Karten. Festeinband. Ein Leben mit dem Berg. Historisches zwischen Höllental, Werratal und Gelstertal. INHALT: Vorwort 5 Der Meißner (Wissener). Ein Berg und seine Anwohner stellen sich vor 7 Der Meißner und seine Grenzsteine 61 Im Reich der Frau Holle 64 Erforschen, Wandern und Erholen 71 Notizen über Wald und Jagd 94 Im Grenzreviere des Eichsfeldes 101 Wißnersche Zejenhoore. Die Hute, das Viehhaus, die Heuernte und vom Laub- und Kräutersammeln 107 Das Braunkohlenbergwerk 115 Eine Wanderung über den Meißner im Jahre 1785 125 Das Gespann auf dem Dache 129 Das Dörfchen Schwalbental 150 Das Kohlekraftwerk und die Basaltgewinnung in Bransrode 170 Der freideutsche Jugendtag 1913 179 Die Jugendherberge Meißnerhaus 190 Die Meißner-Bergturnfeste 197 Wintersport in gesunder Höhenluft 205 Aus der Geschichte des Skiclub Eschwege 207 Über das Wetter 214 Sender und Berggasthof "Hoher Meißner" 220 Das Meißner-Verbandswasserwerk 223 Das Feuerwehrheim 227 Militär und die Flugmodellbauschule auf dem Meißner 227 Die Nachrichtentechnik und einige Kriegsgeschehnisse auf dem Meißner im Zweiten Weltkrieg 239 Ehrung für Gefallene und WTV. Gründer 246 Das Höllental. Anmerkungen zur Geologie und zur Pflanzenwelt 249 Die Sommerliede 252 Das Post- und Gasthaus "Zum Heiligenstein" 253 Die Kupferschmiede am Heiligenstein 259 Die Ruine Bilstein 261 Die Höllenmühle (Höllmühle) 269 Gasthaus "Frau Holle" 273 Der Bergbau im Höllental 279 Weitere heimatgeschichtliche Notizen vom Höllental und der nächsten Umgebung 289 Und dann war da noch. 296 Quellenverzeichnis 297 Ortsverzeichnis 300 Wir danken für die freundliche Unterstützung durch 301 Anmerkungen 302 VORWORT: Tiefe Wälder, sturmgebeugte Bäume, urige Basalthalden, historische Wiesen, schneeversunkene Landschaft, herrliche Aussichten und unübersehbare Spuren menschlicher Ausbeutung und Technik. der alte Wissener oder Hohe Meißner, der Hausberg einer ganzen Region. Es ist in der Tat schon viel über ihn geschrieben worden. Die ältesten Berichte reichen in das 17. Jahrhundert zurück, es folgten die ersten Bücher (z. B. Schaub), ergänzt und erweitert bis in die jüngste Zeit durch zahllose Veröffentlichungen aller Art. Eine zusammenfassende Dokumentation mit historischen Fotografien und Abbildungen gab es bis heute noch nicht. Das Buch von Prof. Ulrich aus dem Jahre 1949 stellt eine erste umfassende Schilderung der Ereignisse und Gegebenheiten des Meißners dar, jedoch ohne Fotos. Dieses Heimatbuch soll hier eine Lücke füllen, soll dem Leser in einer Art Chronik den Berg und das Höllental in volkstümlicher Art nahebringen. Es ist keine wissenschaftliche Arbeit und kann diese geschichtliche Sammlung auch niemals vollständig sein. Allein über die Geologie und Flora des Meißners könnte man sicher Bände füllen. Die Gliederung und Themen, im Inhaltsverzeichnis aufgeführt, bergen gewisse Schwerpunkte. Nachdem der Berg selbst vorgestellt ist, werden all die Orte angesprochen, die unmittelbar am Meißner liegen. Ich hielt es für selbstverständlich, jene Menschen mit einzubeziehen, die so nah an diesem Berg wohnen und die alle mehr oder weniger von ihm geprägt sind oder in irgend einer Form mit ihm konfrontiert werden. Die Anzahl der Fotos und Texte der jeweiligen Gemeinden ist teils verschieden, aber rein zufällig und stellt keinerlei Wertung oder Begünstigung dar! Es war oft sehr mühsam, an all diese Informationen zu gelangen. Insgesamt benötigte ich gut vier Jahre, um vorliegendes Material zusammenzutragen. Weitere Hauptkapitel befassen sich mit dem Bergwerk und dem Freideutschen Jugendtag 1913. Von der Kohlengewinnung nach dem 2. Weltkrieg war bisher nur sehr wenig Bildmaterial veröffentlicht worden. Der gesamte Komplex "Tagebau auf dem Meißner" wird in diesem Buch rein sachlich, chronistisch behandelt. Gedanken und Stellungnahmen, hervorgerufen durch die Zerstörungen der Natur, können und sollen in diese reine Dokumentation nicht aufgenommen werden! Das Höllental ist zweifellos das romantischste "Tor" zum Meißner. Grund genug, in mehreren Abschnitten auf die Geschichte einzugehen und auch hier die "kleinen Ereignisse am Rande", sehr vielen Lesern stets besonders willkommen, festzuhalten. Ich beginne am Fuße des Höllentals mit dem Heiligenstein und ende am Schafhof, wobei auch Wellingerode und Abterode - im Zusammenhang mit den Bergleuten - angesprochen werden. Bei der Behandlung des Bilstein habe ich mich auf wenige Daten beschränkt, da auch hier ein ganzes Buch gefüllt werden könnte. Vor rund 130 Jahren vollzog sich auf dem Meißner eine grundlegende Wandlung. Der Bergbau wurde, abgesehen von Bransrode, eingestellt. Zur gleichen Zeit begann eine Nutzung des Berges im Sinne des Tourismus. Bisherige gelegentliche Partien der Bewohner naher Dörfer waren eine Art Vorläufer des späteren, allgemeinen Wanderns und Feierns. Wege, Straßen, Aussichtspunkte und Bänke wurden geschaffen und errichtet, wobei den damaligen Forstbeamten und dem Werratal-Verein großer Dank gebührt. Zur gleichen Zeit wurde die große Aufforstung mit Nadelbäumen abgeschlossen, die so viele Wiesen und Kräuter für immer verschwinden ließ. Heute bekommt man bei gutem Wetter oft keinen Parkplatz mehr. Die Nummernschilder der Autos zeigen, daß über Kassel und Göttingen hinaus dieser Berg zu allen Jahreszeiten gern besucht wird. Sei es wegen der guten Luft, der Aussicht oder der Ausübung eines Sportes wegen. Wir fahren und wandern auf den Hohen Meißner. tausende tun es jährlich und durch die wilden Felswüsten und den Geruch der Stinksteinwand bedingt, wirkt er auch heute noch ein wenig unheimlich. Mir geht es jedenfalls so. Denken wir auch daran, daß eine Gemeinde nach dem Berg benannt wurde, daß unser Kreis seit etlichen Jahren "Werra-Meißner-Kreis" heißt und daß wir den Liebling unserer Landschaft gern besingen (Werra-Meißner-Lied usw.) Wenn Sie dieses Heimatbuch gelesen haben, betrachten Sie den Hohen Meißner und das Höllental vielleicht mit ganz anderen Augen, lernen beides noch mehr schätzen und lieben. Vergessen Sie auf den herrlichen Höhen dieses wunderschönen Berges den alltäglichen Trott und Streß, atmen Sie tief durch und freuen Sie sich an der kleinen Blume am Wegesrand und an dem Schmetterling, der an Ihnen vorbeiflattert. Schützen Sie die Natur, wo Sie nur können und leisten Sie so Ihren Beitrag, die uns verbliebenen unberührten Teile dieser Landschaft so zu erhalten, wie wir es uns alle wünschen! ORTSINDEX: Abterode 244,254-256,261-266 Albungen 58, 233-237, 240-242, 252, 255, 276 Dudenrode 11, 30, 31, 94, 95, 238 Eschwege Frankenhain 11, 13, 16, 17, 27-30, 97, 259, 276 Frankershausen 15, 25-27, 87, 233, 234, 259, 276 Germerode 17-20, 95, 244 Harmuthsachsen 11, 42, 58 Hasselbach 11, 42 Hausen 10, 11, 36-38, 129 Hilgershausen Hitzerode 27, 252 Hundelshausen Kammerbach 14 Küchen 11,40,41 Laudenbach 11,34 Orferode 12, 26, 252, 253 Rodebach 11, 43 Schafhof 272-273 Schwalbental 11, 135 Trubenhausen Üngsterode 11,33 Velmeden 35, 129 Vockerode 21, 22 Walburg 39, 58, 129 Waldkappel 36, 43 Weidenhausen Weißenbach 11,32 Wellingerode 252, 254, 261, 266, 274, 275 Wolfterode 16, 18, 22-24

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Animexx
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Animexx Verein der Anime- und Mangafreunde e. V. ist ein am 30. Januar 2000 in München gegründeter Verein, der sich der Förderung japanischer Populärkultur, insbesondere Manga und Anime, verschrieben hat. Der Verein ist seit 2. Mai 2008 Mitglied im Verband Deutsch-Japanischer Gesellschaften. Neben zahlreichen monatlichen Treffen im gesamten deutschsprachigen Raum organisiert der Verein seit 2002 die jährlich stattfindende Anime-Convention Connichi, zunächst im Mai in Ludwigshafen, seit 2003 im September in Kassel (2007: 13.500 Tagesbesucher in 3 Tagen). Von 2003 bis 2005 war bei der Connichi der Verlag Egmont Manga & Anime als Sponsor und Mitveranstalter beteiligt. Weitere Anime-Conventions in der Trägerschaft des Vereines sind die Hanami in Ludwigshafen (seit 2006), die YukiCon in Stuttgart-Zuffenhausen (seit 2004), die J-Con (2004 als The Con, 2006, 2008) in Merzig sowie seit 2009 die Animuc in Fürstenfeldbruck. Außerdem war der Verein von 2003 bis 2004 auch der Träger der Conneko in Ludwigshafen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Adolf Ebert
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Georg Karl Wilhelm Adolf Ebert ( 1. Juni 1820 in Kassel, 1. Juli 1890 in Leipzig) war deutscher Literaturhistoriker und Romanist. Ebert studierte 1840-43 in Marburg, Leipzig, Göttingen und Berlin, wurde dann Professor an der Universität zu Marburg und 1863 auf den neu gegründeten Lehrstuhl der romanischen Sprachwissenschaft zu Leipzig berufen. Mit Ferdinand Wolf gab er das Jahrbuch für romanische und englische Sprache und Literatur, begr. im Verein mit Ferdinand Wolf von Adolf Ebert (Berlin, später Leipzig 1859-63, 5 Bde., fortgesetzt von Ludwig Lemcke bis 1876) heraus, worin von ihm unter anderem erschienen: Die englischen Mysterien (Bd.1) und Die ältesten italienischen Mysterien (Bd. 5). Er war Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.

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Stand: 07.07.2020
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